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naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".

Bio-Tomaten

Vor einiger Zeit bezeichnete man Tomaten noch als Wassersäcke, Langweiler und Billiggemüse. Grund dafür ist hauptsächlich der Massenanbau weniger Sorten. Dabei ist die Tomate sehr gesund, enthält kaum Kalorien und sogar krebsvorbeugende Substanzen. Zudem gibt es ein breites Spektrum von Tomatensorten, von kleinen Cocktailtomaten bis zu den gewichtigen Fleischtomaten. Tomaten sind nicht immer rot, auch gelbe und violette Sorten sind bekannt. Jede Sorte hat ihren ganz speziellen Geschmackscharakter.


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Die besondere Qualität von Bio-Tomaten

Möglichst naturbelassen sollen Bio-Lebensmittel sein, so schreibt es die EG-Öko-Verordnung vor. Auf allen Produktionsstufen der Bio-Verarbeitung sind die radioaktive Bestrahlung der Zutaten sowie der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen verboten. Verbände des ökologischen Landbaus, wie Demeter, Bioland oder Naturland, haben ihre eigenen Verarbeitungsrichtlinien. Sie sind in vielen Punkten detaillierter als die EG-Öko-Verordnung. Lesen Sie mehr über die Grundsätze des Ökolandbaus:

Grundsätze des Ökolandbaus

Ökologischer Landbau

Greenpeace empfiehlt "Bio". Denn: „Die Pestizidbelastung bei konventionellem Obst und Gemüse ist mehr als Besorgnis erregend“, warnt Martin Hofstetter, Experte von Greenpeace. Das gilt besonders für Erdbeeren, wenn sie außerhalb der Saison, also z.B. im Winter als Import-Ware angeboten werden.

Greenpeacevergleich "Bio kontra konventionell": Deutlich weniger Pestizidbelastung

Lagerung und Verbrauch

Die Lagerung von Tomaten empfiehlt sich bei 13-18 °C Luftreuchtigkeit von etwa 80-95 %. Im Gegensatz zu Blattgemüse ist die Tomate bis zu 2 Wochen haltbar. Während der Lagerung verliert sie kaum wichtige Inhaltsstoffe. Aufbewahrung im Kühlschrank hat einen deutlichen Verlust an Geschmack, Textur und Haltbarkeit zur Folge. Tomaten soll man aufgrund des Ausscheidens von Äthylen immer getrennt von anderem Obst und Gemüse lagern. Äthylen beschleunigt bei benachbartem Obst und Gemüse den Stoffwechsel, sodass diese rascher altern.

Bei zu langer Aufbewahrung wird die Haut der Tomate dünner und schrumpelig, das Fruchtfleisch fällt etwas zusammen, und im Ganzen wirkt die Tomate dann etwas matschig. Trotzdem ist die Tomate noch immer essbar.

Weltweit werden jährlich 120 Mio. Tonnen Tomaten angebaut, davon 17 Mio. in der EU. Im durchschnitt konsumiert jeder Deutsche jährlich 22kg der Frucht.

Bio-Tomaten

Weiterführende Links

Wikipedia-Artikel Tomate

oekolandbau.de

Warenkunde Tomaten

Nachrichtenarchiv zum Thema "Bio-Tomaten"

EU deckt hohe Pestizidbelastungen bei Obst und Gemüse auf

Greenpeace findet Giftcocktails in Obst und Gemüse

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Gewaltiger kleiner Unterschied

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