naturkostaktiv.de - So kommt Bio an!

Naturkosthändler PLZ 0
Naturkosthändler PLZ 1
Naturkosthändler PLZ 2
Naturkosthändler PLZ 3
Naturkosthändler PLZ 4
Naturkosthändler PLZ 5
Naturkosthändler PLZ 6
Naturkosthändler PLZ 7
Naturkosthändler PLZ 8
Naturkosthändler PLZ 9

naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".

Bio-Paprika

Die Paprika gehört zur Familie der Nachtschattengewächse.
Sowohl die Pflanze als auch die Frucht wird als Paprika bezeichnet. Bei der Frucht gibt es Unterschiede in Schärfe, Größe und Farbe.
Für die Schärfe verantwortlich ist der Stoff Capsaicin, seit den 50er Jahren wurden mit den Gemüsepaprika mildere Sorten gezüchtet, die nur noch wenige Scharfstoffe enthalten.
Formen und Farben der Paprika sind sehr unterschiedlich: Es gibt kugelige und länglich-zylindrische, rote, gelbe und grüne. Dabei reift die Paprika über mehrere Farbstadien, wobei auch Violett oder schwarz vorkommen kann.


Bio-Paprika kaufen?

100 Naturkosthändler in Ihrer Nähe, die Sie gerne beliefern.

Finden Sie Naturkosthändler in Ihrer Nähe:


Die besondere Qualität von Bio-Paprika

Möglichst naturbelassen sollen Bio-Lebensmittel sein, so schreibt es die EG-Öko-Verordnung vor. Auf allen Produktionsstufen der Bio-Verarbeitung sind die radioaktive Bestrahlung der Zutaten sowie der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen verboten. Verbände des ökologischen Landbaus, wie Demeter, Bioland oder Naturland, haben ihre eigenen Verarbeitungsrichtlinien. Sie sind in vielen Punkten detaillierter als die EG-Öko-Verordnung. Lesen Sie mehr über die Grundsätze des Ökolandbaus:

Grundsätze des Ökolandbaus

Greenpeace empfiehlt "Bio". Denn: „Die Pestizidbelastung bei konventionellem Obst und Gemüse ist mehr als Besorgnis erregend“, warnt Martin Hofstetter, Experte von Greenpeace. Das gilt besonders für intensiv angebaute "Unter-Glas-Ware", wie es Paprika häufig ist, die ganzjährig also z.B. auch im Winter als Import-Ware angeboten wird. Gerade konventionelle Paprika wies in diversen Untersuchungen in der Vergangenheit eine relativ hohe Pestizid-Belastung auf.

Greenpeacevergleich

Herkunft und Verwendung

Die Paprika hat ihren Ursprung Mittel- und Südamerika. Unter anderem durch Vögel wurden die einzelnen Arten bis nach Mittelamerika weiterverbreitet. Reife Früchte sind kräftig rot oder gelb. Aber auch grüne, meist noch unreife Früchte werden geerntet und können in der Küche verwendet werden. Sehr häufig findet die Paprika ihre Anwendung in warmen Regionen wie Mittelamerika und Teilen Asiens.
Am weitesten verbreitet ist die Verwendung von Paprikapulver als Gewürz. Zu dessen Herstellung werden getrocknete Paprika-Früchte gemahlen. Das Pulver ist in verschiedenen Schärfen erhältlich.
Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von grob bis fein geschnittener Paprika in würzigen Saucen oder Dips.
Natürlich ist die Paprika auch roh eine gesunde Kost mit dem "gewissen Etwas".

Weiterführende Links

Wikipedia-Artikel Paprika

Greenpeace Gewürztest: Paprikapulver besonders stark belastet

Nachrichtenarchiv zum Thema Bio-Paprika

Konventionelle Paprik laut Greenpeace pestizidverseucht

EU deckt hohe Pestizidbelastungen bei Obst und Gemüse auf

Greenpeace findet Giftcocktails in Obst und Gemüse

Gewaltiger kleiner Unterschied

Lust auf Bio-Paprika?

Bio-Paprika kaufen?

100 Naturkosthändler in Ihrer Nähe, die Sie gerne beliefern.

Finden Sie Naturkosthändler in Ihrer Nähe:


zurück

Seite bookmarken bei: BlinkListdel.icio.usFolkdFurlGoogleLinkarenaMister WongoneviewYahoo MyWebYiGGWebnews