naturkostaktiv.de - So kommt Bio an!

Naturkosthändler PLZ 0
Naturkosthändler PLZ 1
Naturkosthändler PLZ 2
Naturkosthändler PLZ 3
Naturkosthändler PLZ 4
Naturkosthändler PLZ 5
Naturkosthändler PLZ 6
Naturkosthändler PLZ 7
Naturkosthändler PLZ 8
Naturkosthändler PLZ 9

naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".

Bio-Bananenchips

Bananengewächse haben ein palmenartiges Aussehen. Wenn die Bananenstaude ein Alter von sieben bis neun Monaten erreicht hat, wächst bei ihr ein nach unten hängender Blütenstand aus rot-violetten Hochblättern, die kegelförmig ausgebildet sind. An der Unterseite eines jeden Hochblatts befinden sich Blüten in einer Reihe. Aus jeder dieser Reihen wächst schließlich eine so genannte Bananenhand mit jeweils ungefähr 10 bis 20 Bananen, die fingergleich angeordnet sind. Die Bananenfrüchte wachsen zuerst nach unten, wenden sich indes nach dem Abfallen des Hochblatts dem Licht zu, so dass sie eine gekrümmte Form einnehmen. Die Früchte, die botanisch zu den Beeren gehören, können je nach Art und Sorte stark in Größe (5 bis 70, manchmal bis 100 Zentimeter lang), wie Färbung (meist grüne bis gelbe Färbung, es gibt aber auch u. a. rote bis lila-blaue Sorten) variieren. Sie sind meistens sichelförmig. Die essbaren Arten(Musa paradisiaca)sind reich an diversen Vitaminen, Mineralstoffen (insbes. Phosphor, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Kupfer), Zucker und Ballaststoffen.

Das der in den Läden Europas vorherrschenden Dessertbananen (Musa paradisiaca sapientum) ist mehlig und süß. Aus ihr werden durch Trocknung diverse haltbare Produkte gewonnen. Dazu zählen Bananen-Chips, Bananenstreifen oder -stücke sowie ganze getrocknete Bananen. Alle diese Produkte eignen sich zum direkten Verzehr als Nascherei oder Snack zwischendurch oder als Zutat in Müsli und Desserts.


Bio-Bananenchips kaufen?

100 Naturkosthändler in Ihrer Nähe, die Sie gerne beliefern.

Finden Sie Naturkosthändler in Ihrer Nähe:


Die besondere Qualität von Bio-Bananenchips

Bananen werden für den Export in Monokulturen auf Plantagen angebaut, die häufig intensiv mit Pflanzenschutzmitteln versehen werden. In dem tropischen Klima, in dem Bananen wachsen, leben viele Insekten. Um Insekteneinstiche in die Bananen zu vermeiden, wird über die Staude, beziehungsweise den Fruchtkolben, eine Kunststofftüte gestülpt. Da aber die Tüte nicht vollkommen dicht abschließt, finden immer noch einige Insekten den Weg hinein. Deshalb wird die Tüte meist innen mit Pflanzenschutzmitteln besprüht, die eingedrungene Insekten töten. Man kann davon ausgehen, dass Bananen mit glatter, unbefleckter Oberfläche während ihres Wachstums einer hohen Dosis Insektiziden ausgesetzt waren. Kleine braune, kreisrunde Punkte deuten indes auf einen geringeren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln hin.

Möglichst naturbelassen sollen Bio-Lebensmittel sein, so schreibt es die EG-Öko-Verordnung vor. Auf allen Produktionsstufen der Bio-Verarbeitung sind die radioaktive Bestrahlung der Zutaten sowie der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen verboten. Auch wenn Bio-Bananen nicht hierzulande angebaut werden - ihr Anbau muss nach ökologischen Richtlinien erfolgen. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Dünge- und Pflanzenschutzmitteln ist verboten. Stattdessen werden die Pflanzen mit organischem Dünger versorgt Unkraut und Schädlinge werden von Hand bekämpft.

Während riesige Plantagen mit Monokulturen anfällig sind für Krankheiten und massiven Schädlingsbefall, sind Bio-Plantagen überschaubar und werden meist von einzelnen Kleinbauern oder Kollektiven bewirtschaftet. Eine gut durchdachte Mischkultur hält den Boden gesund und sichert die Erträge. Die Früchte können voll ausreifen und werden erst dann behutsam geerntet, geschnitten und getrocknet.

Das Trocknen von Früchten ist eine der ältesten Konservierungsarten. Die reifen Bananen werden sortiert, gereinigt und an der Luft oder in Dörrapparaten getrocknet. Der Feuchtigkeitsgehalt wird durch die Trocknung auf 15 bis 25 Prozent gesenkt. Die Banane ist dann für Mikroorganismen oder Schimmelpilze nicht mehr angreifbar. Bio-Trockenfrüchte dürfen nicht mit Schwefeldioxid behandelt werden. Auch die Verwendung des Konservierungsstoffes Sorbinsäure ist verboten. Sorgfältig verpackt, landen sie bald nach der behutsamen Trocknung im Regal Ihres Naturkostladens.

Faire Preise für gute Arbeit - auch dafür steht Bio. Für Bio-Bauern bedeutet das eine sichere Existenz, für uns sicheren Genuss.

Verbände des ökologischen Landbaus, wie Demeter, Bioland oder Naturland, haben ihre eigenen Verarbeitungsrichtlinien. Sie sind in vielen Punkten detaillierter als die EG-Öko-Verordnung. Lesen Sie mehr über die Grundsätze des Ökolandbaus:

Grundsätze des Ökolandbaus

Greenpeace empfiehlt "Bio". Denn: „Die Pestizidbelastung bei konventionellem Obst und Gemüse ist mehr als Besorgnis erregend“, warnt Martin Hofstetter, Experte von Greenpeace.

Greenpeacevergleich

Lagerung

Kühl und trocken gelagert sind Bio-Bananenchips lange haltbar.

Bio-Bananenchips

Weiterführende Links

Wikipedia-Artikel "Trockenobst"

oekolandbau.de

Nachrichtenarchiv zum Thema "Bio-Bananenchips"

EU deckt hohe Pestizidbelastungen bei Obst und Gemüse auf

Greenpeace findet Giftcocktails in Obst und Gemüse

Lust auf Bio-Bananenchips?

Bio-Bananenchips kaufen?

100 Naturkosthändler in Ihrer Nähe, die Sie gerne beliefern.

Finden Sie Naturkosthändler in Ihrer Nähe:


zurück

Seite bookmarken bei: BlinkListdel.icio.usFolkdFurlGoogleLinkarenaMister WongoneviewYahoo MyWebYiGGWebnews