naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".
Bio-Äpfel
"One apple a day keeps the doctor away"
Ein altes Sprichwort besagt, dass man keinen Arzt braucht, wenn man jeden Tag einen Apfel isst. Heute weiß eigentlich jedes Kind, dass Äpfel nicht nur lecker schmecken, sondern auch gesund sind. Das liegt an ihrem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Pektinen, Fruchtsäuren und Ballaststoffen.
Je mehr Zeit die Äpfel zum Reifen haben, desto mehr Vitamin C enthalten sie. Und die besten Inhaltsstoffe stecken unmittelbar unter der Schale. Deswegen sollte man Äpfel auch nicht schälen, sondern nur waschen und mit Schale verzehren. Die aber kann bei konventionellen Produkten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln oder zwecks schönerem Aussehen Wachse enthalten. Auch deshalb empfiehlt sich der Kauf von Bio-Äpfeln. Da kann man ohne Bedenken in den frisch gewaschenen Apfel hinein beißen.
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Die besondere Qualität von Bio-Äpfeln
Möglichst naturbelassen sollen Bio-Lebensmittel sein, so schreibt es die EG-Öko-Verordnung vor. Auf allen Produktionsstufen der Bio-Verarbeitung sind die radioaktive Bestrahlung der Zutaten sowie der Einsatz gentechnisch veränderter Organismen verboten. Verbände des ökologischen Landbaus, wie Demeter, Bioland oder Naturland, haben ihre eigenen Verarbeitungsrichtlinien. Sie sind in vielen Punkten detaillierter als die EG-Öko-Verordnung. Lesen Sie mehr über die Grundsätze des Ökolandbaus:
Bio-Äpfel besser und gesünder?
Greenpeace empfiehlt "Bio". Denn: „Die Pestizidbelastung bei konventionellem Obst und Gemüse ist mehr als Besorgnis erregend“, warnt Martin Hofstetter, Experte von Greenpeace.
Greenpeacevergleich "Bio kontra konventionell": Deutlich weniger Pestizidbelastung
Verarbeitung und Lagerung
Die meisten Apfelsorten lassen sich gut lagern, oft monatelang. Früher wurde der häusliche Keller dafür hergerichtet, heute kommen die Äpfel nach der Ernte im Herbst in ein so genanntes CA-Lager (Controlled Atmosphere). Dort wird der Sauerstoffgehalt der Luft niedrig gehalten, der Kohlendioxidgehalt erhöht. Bei ein bis vier Grad Celsius und hoher Luftfeuchte fallen die Früchte in eine Art Winterschlaf. Sie verlieren vielleicht ein paar Vitamine (weniger als im Keller zuhause), aber sie bleiben auf durchaus natürliche Weise ansehnlich, knackig und aromatisch.
Die CA-Lagerung gilt als wenig energieaufwendig. Und für den Verbraucher ist sie völlig unkritisch. Dank dieser CA-Lagerung können wir das ganze Jahr über in frische Äpfel beißen.
Wenn Sie nach dem Kauf Äpfel noch einige Zeit lagern wollen, dann am besten kühl und dunkel (im Obstfach des Kühlschranks, im Keller oder einer kühlen Speisekammer). Dabei Druckstellen vermeiden, also am besten einzeln nebeneinander gelegt, z.B. in einer Obstkiste bzw. flachen Obststiege.
Weiterführende Links
Nachrichtenarchiv zum Thema "Bio-Äpfel"
EU deckt hohe Pestizidbelastungen bei Obst und Gemüse auf
Greenpeace findet Giftcocktails in Obst und Gemüse
Bio-Äpfel im Fachhandel am günstigsten
Keine Pflanzenschutzmittel bei Bio-Äpfeln
bild-t-online.de: Bio-Äpfel fast ohne Rückstände
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Keine Chemierückstände in Bio-Äpfeln
Gewaltiger kleiner Unterschied
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