naturkostaktiv.de - So kommt Bio an!

Naturkosthändler PLZ 0
Naturkosthändler PLZ 1
Naturkosthändler PLZ 2
Naturkosthändler PLZ 3
Naturkosthändler PLZ 4
Naturkosthändler PLZ 5
Naturkosthändler PLZ 6
Naturkosthändler PLZ 7
Naturkosthändler PLZ 8
Naturkosthändler PLZ 9

naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".

News-Archiv / Ökologische Landwirtschaft / 2006


Öko-Fisch schont die natürlichen Bestände

(04.01.2006)

WWF und Greenpeace raten zu Öko-Fisch

In der kommenden Woche entscheiden die europäischen Fischereiminister in Brüssel über die Fangquoten für 2006. Der dem Treffen zu Grunde liegende Vorschlag der EU-Kommission ist laut Greenpeace und WWF "eine Katastrophe" für die schon jetzt arg dezimierten Bestände von Schollen, Kabeljau und Tiefseefischen. "Wenn die Kunden wüssten, was sie mit dem Kauf dieser Fischarten anrichten, würden sicher viele auf Fisch im Speiseplan verzichten", sagt Andrea Cederquist von Greenpeace. "Wenn wir so weiter mit den Beständen umgehen, bleiben die Theken selbst bei uns bald leer." Greenpeace und der WWF setzen jetzt auf den deutschen Fischereiminister Seehofer und hoffen, dass er das Blatt noch in letzter Minute wenden kann. Der WWF hat eine Email-Aktion an den Minister gestartet.

Öko-Fisch schont die natürlichen Bestände

Öko-Landbau nützt dem Hochwasserschutz

(04.01.2006)

Bio-Böden nehmen doppelt soviel Wasser auf

Auf einer Tagung des Umweltbundesamtes zum Internationalen Tag des Bodens in Dessau wies der der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein darauf hin, dass ökologisch bewirtschaftete Böden doppelt so viel Niederschlagswasser aufnehmen könnten wie die Böden konventioneller Betriebe – ein wichtiger Beitrag zum Hochwasserschutz. Dies sei durch die Bundesanstalt für Landwirtschaft nachgewiesen worden.

Öko-Landbau nützt dem Hochwasserschutz

Absatz von Bio-Eiern deutlich gestiegen

(10.03.2006)

2005 wurden 41 % mehr Bio-Eier gekauft.

Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH, Bonn, berichtet, ist der Anteil an Bio-Eiern damit auf 4,6 % gestiegen. Rund 80 % der Eier werden im Inland erzeugt, der Rest vor allem aus den Niederlanden importiert.

Absatz von Bio-Eiern deutlich gestiegen

EU-einheitliches Bio-Siegel kommt

(26.05.2006)

Agrarminister aufgeschlossen für EU-Kommissions-Vorschlag

Nach erster offizieller Diskussion über die Neuordnung der EU-Bioverordnung zeigten sich die EU-Agrarminister aufgeschlossen für den Vorschlag der Kommission, eine EU-einheitliches Bio-Laber einzuführen. Damit müssten sich Hersteller, Handel und Verbraucher über kurz oder lang wieder von dem erfolgreich von der grünen Agrarministerin Renate Künast eingeführten und heute bereits in Deutschland breit durchgesetzten Bio-Siegel zugunsten eines neuen Zeichens verabschieden.

EU-einheitliches Bio-Siegel kommt

Noch strengere Richtlinien für Bio-Produkte

(26.05.2006)

Bundesverband Hersteller und Handel verschärft die Orientierungswerte

Auf seiner jährlichen Mitgliederversammlung, die diesmal in Hamburg stattfand, haben die im Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) Herstellung und Handel e.V. organisierten Unternehmen beschlossen, die BNN-Orientierungswerte für Pestizide noch strenger zu fassen:Werden bei Bio-Lebens- oder Futtermittel aus dem Naturkosthandel künftig mehr als zwei Wirkstoffe nachgewiesen, wird die Partie vorerst nicht mehr gehandelt.

Noch strengere Richtlinien für Bio-Produkte

Punktsieg für Bio-Anbauverbände

(26.05.2006)

EU-Kommission unterliegt mit Ihren Vorstellungen einer Neuordnung der EU-Bioverordnung

In einer ersten offiziellen Diskussion der EU-Agrarminister über die Pläne zur Revision der EU-Öko-Verordnung musste die EU-Kommission eine teilweise Niederlage einstecken. Zwar teilte laut Protokoll eine große Mehrheit der Minister das Anliegen, die Verordnung zu vereinfachen und zu harmonisieren. Gleichzeitig beschlossen die Minister aber, dass auch in Zukunft die Einzelheiten der Öko-Verordnung von den Mitgliedsstaaten und nicht von der Kommission erarbeitet werden. Nationale und private Siegel sollen erhalten bleiben. Das nahmen Anbauverbände wie Bioland oder Demeter erleichtert zur Kenntnis.

Punktsieg für Bio-Anbauverbände

Verkaufsrenner Bio-Bananen

(16.05.2006)

Rekordnachfrage nach Bio-Bananen

Konvnetionelle Bananenplantagen sind berüchtigt: Wer hat nicht schon von der ungehemmten Giftspritzerei in den riesigen Monokulturen Süd- und Mittelamerikas gehört und gelesen, durch die auch die Gesundheit der dort beschäftigten Arbeiter vielfach in Mitleidenschaft gezogen wurde? Das schreckt plastisch von einem Kauf konventioneller Ware ab und motiviert zum Bio-Kauf. Satte 172 Prozent nahm denn auch der Verkauf von Bio-Bananen in 2005 gegenüber 2004 zu.

Verkaufsrenner Bio-Bananen

16 Prozent Zuwachs bei Bio-Frische 2005

(16.05.2006)

Auch 2006 verspricht ein Boom-Jahr für Bio zu werden

Wie die zentrale Markt- und Preisberichtsstelle (ZMP) auf einer Tagung in Berlin mitteilte, legte 2005 die Bio-Frische um über 16 Prozent Umsatz zu.

16 Prozent Zuwachs bei Bio-Frische 2005

Konventionelle Beeren mit Spritzmitteln belastet

(18.07.2006)

Greenpeace: Pestizidbelastung von Bio-Ware gleich Null

Mit Kirschen, Stachelbeeren, Johannisbeeren geht oft gleichzeitig ein Giftkocktail über die Ladentheke. Das beliebte Sommerobst ist oft hochbelastet, wie ein Lebensmitteltest von Greenpeace jetzt ergab. Danach sind rund 30 Prozent der untersuchten Beeren und 15 Prozent der Kirschen aus konventionellem Anbau als mangelhaft und nicht empfehlenswert eingestuft worden. Deutlich mehr als im Jahr 2005. Bio-Obst dagegen ist so gut wie schadstofffrei.

Konventionelle Beeren mit Spritzmitteln belastet

Jetzt auch Whisky in Bio-Qualität

(14.07.2006)

Erster schottischer Bio-Whisky

Die Whisky Brandweinbrennerei Gordon & MacPhail hat von der Soil Association eine Zertifizierung bekommen für den ersten schottischen Bio-Whisky mit dem klingenden Namen „Benromach Organic Speyside Single Malt“. Benromach Organic sei der erste Whisky, der im gesamten Herstellungsprozess, vom Rohstoff über die Destillation, der Reife und der Abfüllung kontrolliert biologisch ist, berichtet der Business Scotsman.com.

Jetzt auch Whisky in Bio-Qualität

Gute Sauerkirschenernte erwartet

(10.07.2006)

Über 40 Prozent mehr Ertrag als 2005

Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH, Bonn, mitteilt, ist in diesem Jahr mit einer sehr guten Sauerkirschenernte zu rechnen.

Gute Sauerkirschenernte erwartet

Öko-Anbaufläche in Deutschland wächst um 5 %

(30.06.2006)

Wachstum auf 807.406 Hektar im Jahr 2005

In Deutschland ist die ökologisch bewirtschaftete Fläche 2005 nach Angaben des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) auf annähernd 807.406 Hektar angewachsen. Die Zahl der ökologisch wirtschaftenden Betriebe belief sich im vergangenen Jahr auf 17.020.

Öko-Anbaufläche in Deutschland wächst um 5 %

Lebensmittel aus ökologischem Anbau kaum mit Rückständen belastet

(28.06.2006)

Baden-Württembergischer Jahresbericht stellt Bio-Erzeugern gute Noten aus

"Öko-Monitoring 2005" ist der vierte Jahresbericht einer auf insgesamt fünf Jahre angelegten und bundesweit einmaligen Sonderuntersuchung von Lebensmitteln ökologischer Herkunft des baden-württembergischen Ministeriums für Ernährung und ländlichen Raum . Ziele des Öko-Monitoring sind neben der Untersuchung der Belastung ökologisch erzeugter Lebensmittel mit Rückständen und Kontaminanten auch der Vergleich von Bio- und konventionellen Lebensmitteln. Außerdem suchten die Sachverständigen der vier Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) Baden-Württembergs nach Hinweisen auf irreführende Bio-Kennzeichnungen.

Lebensmittel aus ökologischem Anbau kaum mit Rückständen belastet

Professur für Bio-Lebensmittel und Marketing

(21.06.2006)

Ausschreibung der Fachhochschule Eberswalde

Die 1992 gegründete Fachhochschule Eberswalde sucht für den Bachelor- Studiengang „Ökolandbau und Vermarktung“ einen Hochschullehrer für den Bereich Lebensmittelkunde und Marketing von ökologisch erzeugten Lebensmitteln.

Professur für Bio-Lebensmittel und Marketing

Aktionstage Öko-Landbau

(16.06.2006)

Abwechslungsreiche Programme in Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen

Wer schon immer mal hinter die Kulissen des Ökolandbaus schauen wollte oder wer einfach nur die schöne und entspannende Atmosphäre eines Hoffestes im Sommer genießen möchte, der ist hier richtig:

Aktionstage Öko-Landbau

Demeter-Anbau verbessert nachweislich die Bodenqualität

(26.05.2006)

Biologisch-dynmische Wirtschaftsweise sorgt für Wachstum der Humsschicht

Das schweizer Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FIBL) wies in einer Langzeitstudie nach, dass der biologisch-dynamische Landbau, bekannt unter dem Markennamen

Demeter-Anbau verbessert nachweislich die Bodenqualität

Freilandeier nur mit Ausnahmegenehmigung

(26.05.2006)

Neue Verordnung zur Aufstallung wird Angebot verringern

Seit dem 10. Mai ist die Geflügelaufstallungsverordnung in Deutschland in Kraft getreten: Geflügel darf nur noch in geschlossenen Ställen oder unter einer Schutzvorrichtung im Freien gehalten werden. Ausnahmen werden von den Kreisveterinärämtern nur unter bestimmten Voraussetzungen genehmigt, die zum Beispiel eine maximale Geflügeldichte beinhalten.

Freilandeier nur mit Ausnahmegenehmigung

BÖLW fordert Vorrang für das Vorsorgeprinzip

(26.05.2006)

Gentechnikfreie Landwirtschaft auf Dauer sichern.

Bei der Anhörung zur Agro-Gentechnik von Bundesminister Seehofer betonte der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, dass der Gesetzgeber in der Verantwortung sei, dafür Sorge zu tragen, dass auch künftig und auf Dauer Landwirtschaft und Lebensmittelerzeugung ohne Gentechnik möglich blieben

BÖLW fordert Vorrang für das Vorsorgeprinzip

Erste Erdbeeren

(16.05.2006)

Freilanderbeeren wegen der kalten Witterung später

Wegen der kalten Witterung im März und April verzögert sich die Erdbeerernte ähnlich wie bei allen anderen Gemüsearten um ein bis zwei Wochen.

Erste Erdbeeren

Der "kritische Agrarbericht 2006" erschienen

(18.05.2006)

Informationen für alle agrarpolitisch Interessierten

"Der kritische Agarbericht" bietet Informationen und Argumentationshilfen für alle agrarpolitisch Interessierten Laien und Praktiker, Entscheidungsträger und Multiplikatoren.

Der "kritische Agrarbericht 2006" erschienen

Keine Gentechnikgerste für Bio-Bier

(12.05.2006)

Neumarkter-Lammsbräu vehement gegen Freilandversuche

Über Futtermais hält die Gentechnik schon seit einiger Zeit schleichend Einzug in die deutsche Landwirtschaft. Jetzt ist auch einer der zentralen Rohstoffe, die Gerste, in das Visier der Gen-Manipulatoren geraten. Vor wenigen Tagen wurde erstmals in Deutschland ein Freilandversuch mit transgener Gerste gestartet.

Keine Gentechnikgerste für Bio-Bier

Mehr Transparenz bei Agrarsubventionen gefordert

(09.05.2006)

Agrarbündnis will Klarheit

Das AgrarBündnis – ein Zusammenschluss von 26 Landwirtschafts-, Verbraucher-, Tierschutz- und Naturschutzverbänden – appellierte anlässlich seiner Jahres­tagung in Bonn an alle Verantwortlichen in Bund und Ländern, die Schaffung von Arbeitsplätzen in Verbindung mit umweltfreundlicher Landwirtschaft und artgerechter Tierhaltung zum zentralen Kriterium für die Vergabe von Subventionen zu machen.

Mehr Transparenz bei Agrarsubventionen gefordert

Öko wird Wettbewerbsvorteil

(02.05.2006)

Der hohe Ölpreis beflügelt die Fantasie der Ökonomen

Pessimistische Szenarien sehen den Ölpreis schon bei 100 Dollar pro Barrel und mehr – und der Strompreis stieg in Deutschland in den vergangenen drei Jahren um rund die Hälfte an. Vor diesem Hintergrund hat ein Imagewandel der einst belächelten Öko-Produkte begonnen.

Öko wird Wettbewerbsvorteil

Spargel-Saison startet verspätet

(28.04.2006)

Bisher kühles Aprilwetter verzögerte das Wachstum

Die deutsche Spargelsaison 2006 hat später begonnen als in den vergangenen Jahren. Denn aufgrund der weit bis in den April hinein vorherrschenden kühlen Witterung kamen in der zweiten Aprilhälfte erst kleine Mengen an deutschem Spargel aus beheizten Beständen oder aus Minitunneln an den Markt.

Spargel-Saison startet verspätet

Bio-Branche spricht mit Seehofer

(24.04.2006)

Bund für ökologische Lebensmittelwirtschaft sieht Ansatzpunkte für konstruktiven Dialog

Zufrieden mit einem Gespräch am Dienstag, den 12.04.2006, mit Bundesminister Seehofer und Fachleuten seines Ministeriums in Berlin zeigte sich der Vorstand des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Themen waren die Marktsituation für Bio-Lebensmittel, die Agrar-Umwelt-Politik, die Förderung der Umstellung auf Ökologischen Landbau, die Agro-Gentechnik sowie die Revision der europäischen Ökolandbau-Verordnung.

Bio-Branche spricht mit Seehofer

Aprilwetter fordert von Bauern Geduld

(13.04.2006)

Feuchte Witterung verzögert Feldbestellung

Nach dem rekordverdächtig langem Winter wird die Geduld der Bauern immer weiter strapaziert. „Wer jetzt zu früh raus fährt und mit der Frühjahrsbestellung anfängt, obwohl der Boden noch nicht optimal abgetrocknet ist, wird diesen Fehler das ganze Jahr über bereuen,“ betonen die erfahrenen Landwirte des Demeter-Verbandes, der die Biologisch-Dynamische Wirtschaftsweise vertritt.

Aprilwetter fordert von Bauern Geduld

Seehofer spricht sich gegen Aufweichung der EU-Bio-Standards aus

(29.03.2006)

Seehofer: "Geplante Änderung der Kennzeichnung von Öko-Produkten nicht akzeptabel."

In einem Antwortschreiben auf eine parlamentarische Anfrage des Bundestagsabgeordneten Volker Beck (Bündnis 90/Die Grünen) heißt es, dass die geplanten Änderungen der Kennzeichnung von Öko-Produkten nicht akzeptabel seien.

Seehofer spricht sich gegen Aufweichung der EU-Bio-Standards aus

Weltweit ueber 620.000 Öko-Betriebe

(24.03.2006)

Mehr als 31 Millionen Öko-Hektar

Weltweit wurden im Februar 2006 mehr als 31 Millionen Hektar landwirtchaftliche Nutzflaeche nach Oeko-Richtlinien bewirtschaftet. Die Zahl der Oeko-Betriebe war bis dahin auf gut 623.000 gewachsen. Dies geht aus der jetzt veroeffentlichten Studie "The World of Organic Agriculture - Statistics and Emerging Trends" hervor.

Weltweit ueber 620.000 Öko-Betriebe

Agrasubventionen mehr für die Industrie als für die Bauern

(15.03.2006)

Die größten Profiteure sind Lebensmittelkonzerne

Am meisten EU-Agrarsubentionen bekommen mitnichten die Bauern in Deutschland. Viel mehr sacken internationale Lebensmittelkonzerne wie Nestlé ein.

Agrasubventionen mehr für die Industrie als für die Bauern

Marsch für ein gentechnikfreies Europa

(07.03.2006)

Aus Anlass der EU-Gentechnikkonferenz "The Freedom of Choice"

Am 5.4. findet in Wien die EU-Gentechnikkonferenz "The Freedom of Choice" statt. Aus diesem Anlass wird eine Protestkundgebung organisiert, zu der tausende Menschen aus ganz Europa erwartet werden.

Marsch für ein gentechnikfreies Europa

Heimliche Planung für Dauerstallpflicht

(14.07.2006)

Agrarausschuss des Bundesrates bereitet generelle Stallpflicht für Geflügel vor

Ohne Beteiligung der Öffentlichkeit wird derzeit vom Agrarausschuss des Bundesrates eine generelle Stallpflicht für Geflügel vorbereitet, heißt es in einer Pressemeldung der Erzeugergemeinschaft CW Öko-Ei. Die Aufstallungsverordnung vom 9. Mai 2006 solle „entfristet“ werden.

Heimliche Planung für Dauerstallpflicht

Seehofer ist EU-Recht "wurscht"

(02.06.2006)

Freisetzung gentechnisch manipulierter Organismen geplant

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer vorgeworfen, einen eklatanten Verstoß gegen geltendes EU-Recht zu planen. Er wolle zulassen, dass bei Versuchen ausgekreuzte gentechnisch veränderte Organismen in die Nahrungskette gelangen.

Seehofer ist EU-Recht "wurscht"

Weltweiter Protesttag gegen gentechnisch veränderte Organismen

(16.03.2006)

Motto: Vereint gegen Gen-Multis

Für den 8. April 2006 ist ein weltweiter Protesttag gegenGenveränderte Organismen (GVOs), der so genannte Joint International GM Opposition Day, kurz JIGMOD geplant. Ausgerufen habenihn 100 Organisationen in 40 Ländern.

Weltweiter Protesttag gegen gentechnisch veränderte Organismen

Rapunzel auf Erfolgskurs

(21.07.2006)

Umsatzsteigerung im Jahr 2005 um 14,5 Prozent

Die Rapunzel AG steigerte 2005 ihren Umsatz um 14,5 Prozent auf 75,84 Millionen Euro. Das geht aus dem Geschäftsbericht 2005 hervor. Der Gewinn nach Steuern betrug 1,89 Millionen Euro, ein Plus von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Überdurchschnittlich wuchs das Kerngeschäft mit der Marke Rapunzel.

Rapunzel auf Erfolgskurs

Clever Haushalten

(28.02.2006)

Neue Broschüren der Verbraucher-Initiative

Als neue Broschüren bietet die Verbraucher-Initiative die Themen "Clever haushalten" und "Baby und Kleinkind" an. Mitglieder erhalten die Broschüren auf Anfrage kostenlos. Nichtmitglieder zahlen je 4,- € (inkl. Versand).

Clever Haushalten

GLS-Bank: Wachstum mit Social Banking

(22.05.2006)

Bilanz 2005 weist ein Plus von 11,7 Prozent aus

Die GLS Gemeinschaftsbank konnte 2005 ihre Bilanzsumme um 11,7 Prozent auf 555,4 Mio. Euro steigern. Wie der Vorstandssprecher Thomas Jorberg auf der Bilanzpressekonferenz mitteilte, beträgt das Geschäftsvolumen der GLS-Gruppe (mit GLS Treuhand und GLS Beteiligungsgesellschaft) mittlerweile über 700 Mio. Euro.

GLS-Bank: Wachstum mit Social Banking

Bundesweite Anti-Genfood-Aktion gestartet

(28.11.2006)

"Hinter jedem Pixel ein Bekenntnis"

Zahlreiche Umwelt- und Ökoanbauverbände, Bio-Großhändler und -hersteller engagieren sich mit einer neuen Online-Aktion gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel. Unter dem Motto "Hinter jedem Pixel" ein Bekenntnis, werden elelktronische Unterschriften gegen Gentechnik gesammelt, um sie der Bundesregierung zu übergeben.

Bundesweite Anti-Genfood-Aktion gestartet

AgrarBündnis fordert Abschaffung der CMA

(28.11.2006)

„nein!“ zur Zwangsabgabe für die CMA-Werbung

Die Mitgliedsverbände des AgrarBündnisses und weitere unabhängige Land­wirtschaftsverbände – Bund Deutscher Milchviehalter, Deutscher Bauernbund und Deutscher Bundes­verband der Landwirte im Nebenberuf – fordern die Abschaffung des Absatzfonds der deutschen Landwirtschaft, dessen Mittel im Wesentlichen in die Werbung der Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA), Bonn, ("Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch") fließen.

AgrarBündnis fordert Abschaffung der CMA

Erstmals Anbau von Gentec-Weizen in Deutschland

(28.11.2006)

Brau- und Malzwirtschaft fürchtet unabsehbare Folgen

Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung darf erstmals in Deutschland gentechnisch veränderten Weizen anbauen. Die Folgen sowohl für die Landwirtschaft als auch für die gesamte Brau- und Malzwirtschaft könnten verheerend sein, fürchtet die Brau- und Malzwirtschaft, allen voran die Bio-Brauerei Lammsbräu.

Erstmals Anbau von Gentec-Weizen in Deutschland

Rollback: Agrarwende rückwärts

(14.11.2006)

Bundeslandwirtschaftsministerium will das Öko-Landbauinstitut schließen

Eben noch ein Vorzeigeprojekt und mit Millionenaufwand etabliert, jetzt angeblich ein Auslaufmodell: Das bundeseigene Öko-Landbau-Institut soll geschleift werden. Konservative Kräfte im Bundeslandwirtschaftsministerium legen Hand an die einst von der grünen Ministerin Künast eingeläutete Agrarwende und Minister Seehofer sieht offenbar duldend zu.

Rollback: Agrarwende rückwärts

Ökologische Landwirtschaft schützt das Klima

(08.11.2006)

Bioland-Verband fordert stärkere Berücksichtigung

Anlässlich des Klimagipfels in Nairobi fordert der größte deutsche ökologische Anbauverband Bioland eine stärkere Berücksichtigung des Biolandbaus als ein "Baustein" zur Lösung der weltweiten Klimaprobleme.

Ökologische Landwirtschaft schützt das Klima

Mit den Bienen stirbt die Nahrungsvielfalt

(31.10.2006)

Wichtige Kulturpflanzen verkümmern ohne Tierbestäubung

Ein Forscherteam um die Göttinger Agrarökologin Dr. Alexandra-Maria Klein hat jetzt mit einer umfangreichen Studie herausgefunden: 87 der 115 untersuchten Obst-, Gemüse, Gewürz-, Öl- und Genusspflanzen profitieren maßgeblich von Bestäubern, zumeist Bienen und Hummeln. Deren Existenz jedoch geht weltweit durch intensive Landwirtschaft und mangelnde Landschaftspflege zurück.

Mit den Bienen stirbt die Nahrungsvielfalt

EU kippt Größennorm für Lebensmittelverpackungen

(06.10.2006)

Demnächst 95-Gramm Schokoladentafeln?

In den siebziger Jahren zum Schutz der Verbraucher eingeführt, jetzt von der EU gekippt: Normgrößen für die Verpackung von rund 70 Lebensmitteln wie Kaffee, Zucker, Butter, Kakao oder Schokolade. Damit wird die verbrauchertäuschende 95-Gramm-Tafel Schokolade möglich, warnt der Bundesverband der Verbraucherzentralen.

EU kippt Größennorm für Lebensmittelverpackungen

Globalisierung positiv: Demeter wächst weltweit

(29.09.2006)

Neue Demeter-Betriebe in Osteuropa, Afrika und Indien

Das weltweite Demeter-Sortiment erhält Zuwachs: Getreide aus Ungarn, Datterln aus Tunesien und Tee aus Indien. Demeter International betreut die biologisch-dynamische Betriebe in diesen Ländern, in denen es noch keine eigene Demeter-Zertifizierungsorganisation gibt.

Globalisierung positiv: Demeter wächst weltweit

Agrarministerkonferenz in Deidesheim

(27.09.2006)

Bioland wettert gegen Kürzungen für Bio-Bauern

Fast alle Bundesländer kürzen derzeit die Ökoprämien. Besonders drastisch fielen die Kürzungen in Sachsen mit 40 % aund Bayern und Sachsen-Anhalt mit je 30 % aus. Die Folge: Trotz wachsender Absatzchancen für Bio-Produkte stellen kaum noch konventionelle Betriebe auf ökologische Wirtschaftsweise um.

Agrarministerkonferenz in Deidesheim

Lebensmittel haltbar machen

(22.09.2006)

kreativ und lecker einkochen

Immer schon haben Menschen Vorräte für den Winter oder schlechte Zeiten angelegt. Die typischen und traditionellen Verfahren sind einkochen, trocknen, einlegen, pökeln, räuchern. Neu hinzugekommen sind Vakuum-Verpacken und Tiefgefrieren. Auch wenn uns heute vornehmlich die Lebensmittelindustrie mit haltbaren Lebensmitteln zu allen Jahreszeiten beliefert, kann Do-it-yourself bei der Haltbarmachung Spaß machen, ja ein echtes Hobby sein.

Lebensmittel haltbar machen

Gammelfleisch ist die Folge von Preisdruck

(07.09.2006)

Bio-Fleisch ist sicher

Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) macht vor allem neben der hohen kriminellen Energie Einzelner den Preisdruck bei den Zwischenhändlern verantwortlich für die regelmäßig wiederkehrenden Lebensmittel­skan­dale. Am Ende leide die Qualität der Lebens­mittel, der Tier- und Umweltschutz bleibe auf der Strecke und die Gesundheit der Verbraucher werde gefährdet.

Gammelfleisch ist die Folge von Preisdruck

Geheimer Anbau von Genmais zwischen 1998 und 2004

(24.08.2006)

Bioland fordert Aufklärung von Seehofer

Nur durch Zufall wurde der jahrelange Geheimanbau von Genmais im Rahmen der Bundessortenprüfung im nordrhein-westfälischen Greven vor kurzem öffentlich. Doch das bundesweite Ausmaß des Geheimanbaus ist noch viel größer: Im Interesse aller Bauern fordert Bioland nun die Offenlegung aller Standorte der Wertprüfungen von GVO-Pflanzen der Jahre 1998 bis 2004.

Geheimer Anbau von Genmais zwischen 1998 und 2004

Strahlenbelastung in Wildpilzen

(24.08.2006)

20 Jahre nach Tschernobyl immer noch ein Unsicherheitsfaktor

Wildpilze sind 20 Jahre nach Tschernobyl auch heute noch für viele ein Unsicherheitsfaktor. In der Tat sind die Folgen des Reaktorunglücks selbst jetzt noch messbar. Doch bei kontrolliertem Pilzgenuss besteht keine Gefährdung für die Gesundheit.

Strahlenbelastung in Wildpilzen

Fettarme Durstlöscher

(22.08.2006)

Buttermilch und Molke löschen gesund den Durst

Oberstes Gebot bei hochsommerlichen Temperaturen: Viel trinken. Doch wer bereits den dritten Liter Wasser schluckt, sehnt sich eventuell nach etwas geschmacklicher Abwechslung. Neben diversen Schorlen, Säften oder Bio-Limonaden bieten sich da in den heißen Monaten Buttermilch und Molke an.

Fettarme Durstlöscher

Ministerrat rettet Gentec-Freiheit

(20.12.2006)

Österreich setzt sich gegen EU-Kommission durch

Österreich konnte jetzt erneut seine strikte Anti-Gentec-Linie gegen den massiven Druck der EU-Kommission verteidigen. Anders als von dieser vorgeschlagen akzeptierte der Ministerrat mit einer Zweidrittel-Mehrheit das Import- und Anbauverbot Österreichs für zwei gentechnisch veränderte Maissorten.

Ministerrat rettet Gentec-Freiheit

Bioland gegen vorschnellen Kompromiss zur neuen EU-Ökoverordnung

(15.12.2006)

Appell an Seehofer: Nicht zustimmen!

Bioland appelliert an Bundesminister Horst Seehofer, dem aktuellen Neuentwurf der EU-Ökoverordnung nicht zuzustimmen und keine Vorfestlegungen vor weiteren Verhandlungen in 2007 zu treffen. Während die finnische Präsidentschaft zum Ende ihrer Amtsperiode versuche, endgültige Festlegungen zu erzwingen, vertrete die gesamte europäische Biobewegung die Auffassung, dass der aktuelle Verordnungsentwurf nicht ausgereift sei.

Bioland gegen vorschnellen Kompromiss zur neuen EU-Ökoverordnung

Levi´s bringt Öko-Jeans

(28.07.2006)

Jeans aus 100 % Bio-Baumwolle

In der Herbstkollektion 2006 wird die Marke Levi’s Jeans aus 100 % Bio-Baumwolle anbieten. Die Jeans heißen “Levi’s Eco” und sind ab November 2006 in Levi’s-Läden in den USA und ab Ende 2006 auch in Europa zu kaufen.

Levi´s bringt Öko-Jeans

Käfighaltung vergößert Salomellengefahr

(26.07.2006)

Legebatterien nicht so sauber wie vermutet

Legebatterien sind beste Keimherde für Salomellen. Hühner, die dagegen noch selbst im Sand scharren dürfen, erkranken weit seltener.

Käfighaltung vergößert Salomellengefahr

zurück

Seite bookmarken bei: BlinkListdel.icio.usFolkdFurlGoogleLinkarenaMister WongoneviewYahoo MyWebYiGGWebnews