naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".
News-Archiv / Gesunde Ernährung / 2008
Ist "Bio" gesünder?
(19.08.2008)
Studien widersprechen sich
Eine neue Studie der Universität Kopenhagen kommt zu dem Schluss, dass es keine wesentlichen Unterschiede zwischen dem Nährwert von Biogemüse und konventionellem Gemüse gebe. Vor gut einem Jahr waren andere Forscher von der Universität Newcastle zu dem gegenteiligen Schluss gekommen. Beide Forschungsteams hatten eigens mehrjährige Anbauprojekte betrieben.
Mitkochzentrale.net mit neuen bio-dynamischen Rezepten
(15.07.2008)
Nette Leute beim Kochen kennen lernen!
Unter www.mitkochzentrale.net verabreden sich bio-affine Menschen zum gemeinsamen Kochen. Die Initiative von Demeter hat schon viele Hobby- Köchinnen und Neugierige, die nicht so viel Erfahrung in der Küche haben, zusammen gebracht. Jetzt wurde die Rezept-Palette auf der Internetseite erweitert.
Bio-Brotbox-Aktion geht weiter
(01.07.2008)
Erstmals in Sachsen
Neben Initiativen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordhrein-Westfalen werden nun auch die Sachsen aktiv: Die Evangelische Montessori-Schule in Plauen wird zum Schuljahresbeginn für die ersten Klassen eine Bio-Brotbox-Aktion organisieren.
Soja mit gesundheitlichem Nutzen
(30.06.2008)
Soja-Lebensmittel sind ausgezeichnete Proteinquellen
Soja-Lebensmittel sind ausgezeichnete Proteinquellen – das enthaltene pflanzliche Protein ist i.d.R. ungesättigt, d.h. es ist cholesterinfrei und enthält sehr geringe Mengen an gesättigten Fetten. Soja enthält zudem Eisen, Zink, Kalium, B-Vitamine sowie Omega-3-Fettsäuren, die Bluthochdruck reduzieren können sowie das Risiko von Herzkrankheiten senken.
Heimische Möhrenernte beginnt
(16.06.2008)
Umweltfreundlich und lecker aus der Region
Längst haben wir uns daran gewöhnt, dass es Möhren (wie auch das meiste andere Gemüse) immer gibt. Wer weiß schon noch, wann Möhren bei uns natürlicher Weise reifen und geerntet werden? Die Antwort: Jetzt!
Bio schmeckt anders
(16.06.2008)
Den natürlichen Geschmack erst wieder entdecken
Die meisten Verbraucher sind an konventionelle Lebensmittel gewöhnt. Schon von Kindesbeinen an kennen sie also Lebensmittel mit Aromen, mit Bergen an Zusatzstoffen, die auch das Mundgefühl beeinflussen. Es ist erwiesen, dass wir Lebensmittel bevorzugen, die wir von klein auf kennen. Bio kann da durchaus anders schmecken. Und wird folgerichtig erstmal abgelehnt.
Neue Studie zeigt: Proteinreiche Lebensmittel helfen abnehmen
(02.06.2008)
Fette und Kohlenhydrate produzieren eher den gefürchteten "Jo-Jo-Effekt"
Wer kennt das nicht: "Nach der Diät ist vor der Diät", um eine alte Fußballweisheit einmal abgewandelt auf den Versuch abzunehmen zu übertragen. Denn dann geht der Kampf um das Halten des erfolgreich reduzierten Gewichtes los. Und dieser Kampf wird häufig verloren. Ja, noch schlimmer: In kurzer Zeit sind nicht nur die alten Pfunde wieder drauf, sondern man legt sogar noch an Gewicht zu. Diese frustrierende Erfahrung wurde erstmals von einer internationalen Studie untersucht, um Auswege aus dem Dilemma zu finden.
Neue Studie zeigt: Proteinreiche Lebensmittel helfen abnehmen
Aktionsplattform für Ernährung und Bewegung
(21.05.2008)
Ministerien und Wirtschaftsorganisationen wollen einen gesünderen Lebensstil unterstützen
Weltweit steigt der Anteil übergewichtiger oder sogar fettleibiger Kinder und Jugendlicher an. In Deutschland sind etwa 10 bis 15 Prozent der Kinder bereits zur Einschulung übergewichtig. Körperliche und motorische Leistungsfähigkeit nehmen bei Kindern insgesamt ab - sie bewegen sich immer weniger. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken haben sich zahlreiche Institutionen und Organisationen wie das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (BLL), die Centrale Marketing-Gesellschaft der Deutschen Agrarwirtschaft (CMA), die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) und der Deutsche Sportbund/Deutsche Sportjugend zur "Plattform Ernährung und Bewegung e.v." zusammen geschlosssen.
Ernährung und Bewegung
(21.05.2008)
Broschüre zu Medien und Initiativen der deutschen Lebensmittelwirtschaft für einen gesunden Lebensstil
Das Thema Gesundheit und Lebensstil und damit zusammenhängend auch die Rolle der Ernährung haben angesichts weltweit steigender Zahlen übergewichtiger Menschen einen hohen Stellenwert. Im Zwiespalt zwischen Verkaufsförderung einerseits und Imageförderung andererseits engagiert sich die Lebensmittelwirtschaft in Aufklärungsarbeit zum Thema Ernährung und Bewegung/Gesunder Lebensstil. Dazu hat jetzt der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.v. (BLL)erstmals einen Überblick über diese zahlreichen Publikationen und Initiativen in Form einer Broschüre veröffentlicht.
Was essen wir morgen?
(21.05.2008)
Food-Trend-Forscherin Hanni Rützler
Die österreichische Ernährungswissenschafterin, Foodexpertin und Gesundheitspsychologin Hanni Rützler verspricht, KonsumentInnen spannende Einblicke in die ‚essbare Konsumwelt‘ von morgen und eine profunde Orientierung für einen bewussten Lebensmitteleinkauf in ihrem neuen Buch zu geben.
Greenpeace-Umfrage: Verbraucher lehnen Gentec-Milch ab
(03.12.2008)
85 Prozent der Verbraucher dagegen!
Gen-Milch ist in Deutschland unbeliebt. So unbeliebt, dass 80 Prozent der Verbraucher bereit wären, für Milchprodukte ohne Gentechnik mehr als bisher zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Greenpeace-Umfrage vom November 2008. Greenpeace fordert die deutsche Milchindustrie auf, Gen-Pflanzen aus der gesamten Produktion zu verbannen
Nachfrage nach Bio-Obst im ersten Quartal 2008 weiter gestiegen
(07.05.2008)
Die Stars im Biosortiment sind Äpfel, Bananen und Zitrusfrüchte
Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft GmbH, Bonn, (ZMP)berichtet, ist die Nachfrage nach Bio-Obst in Deutschland im ersten Quartal 2008 weiter gestiegen. Die wichtigsten Obstarten im Bio-Sortiment seien weiterhin Äpfel, Bananen und Zitrusfrüchte.
Nachfrage nach Bio-Obst im ersten Quartal 2008 weiter gestiegen
foodwatch prangert Verbrauchertäuschung bei Milchwerbung an
(06.05.2008)
Nur Bio-Milch garantiert Qualitätsstandards
Die Verbraucherschutzorganisation foodwatch prangert Werbeaussagen zum Beispiel des Konzerns Campina zu angeblich besonderen Milchqualitäten an, für die dann auch ein erheblich höherer Preis verlangt wird. Von diesem höheren Preis komme, so foodwatch, so gut wie nichts beim Bauern an und die Qualitätsaussagen seien nicht überprüfbar. Daher lautet die Empfehlung von foodwatch: "Greifen Sie ruhig zur billigen Milch; weder Sie, noch die Landwirte oder die Milchkühe haben einen Vorteil von teuren Milchmarken wie Landliebe. Wenn Sie aber wollen, dass die Landwirte und ihr Milchvieh von einem höheren Ladenpreis der Milch profitieren, dann wählen Sie Bio-Milch."
Laufen macht schlau
(20.04.2008)
Ausdauersport macht Gehirn effektiver
Eine Studie der Uni Ulm hat es jetzt bestätigt: „Laufen macht schlau! Wir konnten jetzt zum ersten Mal zeigen, dass ganz bestimmte geistige Leistungen direkt vom Sport profitieren“, sagte der Leiter der Studie Professor Manfred Spitzer, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie III der Universität Ulm.
„Wer Pilze isst, lebt länger“
(03.04.2008)
Pilzforscher lobt die gesundheitsfördernden Eigenschaften
Regelmäßiger Pilzkonsum fördert die Gesundheit, beugt vor und heilt Krankheiten. Wegen der vielfältigen Nährstoffe und Heilkräfte nehmen immer mehr Menschen das „Fleisch des Waldes“ als Frischpilz oder getrockneten Pilz zu sich. „Wer Pilze isst, lebt länger“, sagt der Kölner Pilzforscher Prof. Dr. Dr. h. c. Jan I. Lelley (69).
Warentest zu Fischstäbchen
(01.04.2008)
Öko-Fischstäbchen mit Note "gut"
Wie die Öko-Anbauorganisation "Naturland" mitteilt, liegen die Öko- Fischstäbchen im aktuellen Test der Stiftung Warentest entgegen anders lautenden Medienberichten mit der Note „gut“ im vorderen Drittel. Insgesamt wurden 25 Fischstäbchen getestet, die Note „sehr gut“ bekam kein Produkt. Neun Produkte, darunter die einzigen Öko- Fischstäbchen im Test, erhielten die Note „gut“. Das von Naturland zertifizierte Testprodukt sind die einzigen derzeit erhältlichen Öko-Fischstäbchen im Handel.
Richtige Ernährung im Job
(01.04.2008)
Ernährungstipps für Berufstätige
Wenn im Berufsalltag Kompetenz, Flexibilität und Belastbarkeit gefordert werden, sind eine gute Gesundheit und körperliches Wohlbefinden gefragt. Gerade die richtige Ernährung spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Wer ausgewogenen genießt, leistet einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit – getreu dem Motto: "Mit Genuss zum Erfolg."
Gesunde Ernährung verbessert die Schulleistungen
(31.03.2008)
Essenskultur der Jugendlichen korreliert mit Schulerfolg
In einer aktuellen Studie verglichen kanadische Wissenschaftler die Ergebnisse eines Bildungstests mit den Ernährungsgewohnheiten von 5200 teilnehmenden Kindern. Dabei zeigte sich, dass Altersgenossen, die sich unausgewogen ernähren, wesentlich schlechter abschnitten.
Verbraucherschützer fordern farbige Nährwertkennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen
(19.03.2008)
Kennzeichnung nach Ampel-Manier würde gesunde Kaufentscheidungen erleichtern
Der Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv fordert Bundesverbraucherminister Seehofer seinen Kurs bei der Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln zu ändern. "Priorität bei der Nährwertkennzeichnung muss die Verständlichkeit haben. Wir brauchen eine Kennzeichnung, die für die Verbraucher auch ohne Hochschulabschluss und ohne Taschenrechner zu verstehen ist", sagte ein vzbv-Sprecher.
Verbraucherschützer fordern farbige Nährwertkennzeichnung auf Lebensmittelverpackungen
Neuer Schadstoff in raffinierten Speiseölen entdeckt
(04.03.2008)
Bio-Öle in der Regel unraffiniert
Gerne wiesen die Hersteller raffinierter Speiseöle in der Vergangenheit immer mal wieder darauf hin, dass der künstliche Prozess des Raffinierens den Vorteil weitgehender Schadstofffreiheit gegenüber unbehandelten Naturölen habe. Jetzt entdeckten Wissenschafter erstmals einen Schadstoff, der gerade durch den Raffinationsprozess erst entsteht.
Forschung beweist: Bio ist besser!
(04.03.2008)
Mehr wertgebende Inhaltsstoffe
Laut neuester wissenschaftlicher Studien besitzen Bio-Lebensmittel mehr wertgebende Inhaltsstoffe. Bio-Milch reduziert Ekzeme-Risiko bei Kindern und biologische Erdbeerextrakte hemmen Krebszellen. Die Nährstoffaufnahme geht mit geringerer Kalorienzufuhr einher. Stillende Mütter, die sich hauptsächlich biologisch ernähren, weisen mehr gesundheitsfördernde Fettsäuren in der Muttermilch auf.
Energiebilanz ist entscheidend für Übergewicht
(28.02.2008)
Internisten plädieren für Abnehmen durch Energieverbrauch
Das Verhältnis aufgenommener zu verbrauchter Kalorien bestimme maßgeblich das Körpergewicht. Dabei spielten Zeitpunkt und Anzahl der täglichen Mahlzeiten keine Rolle, so Prof. Eberhard Standl vom Berufsverband Deutscher Internisten (BDI): „Wer abnehmen will, muss eine negative Energiebilanz aufweisen."
Greenpeace-Studie: Pestizidbelastung im Essen weit unterschätzt
(03.02.2008)
Lebensmittelüberwachung lückenhaft. Greenpeace rät zu Bioware
In einer jetzt veröffentlichten Studie weist Greenpeace darauf hin, dass die staatlichen Labors der Lebensmittelüberwachung mehr als die Hälfte der zugelassenen Pestizide nicht aufspüren können, weil ihnen dazu die Analysemöglichkeiten fehlen. Damit ist die Belastung durch rund 750 nicht entdeckbare Pertizide überhaupt nicht kontrollierbar.
Greenpeace-Studie: Pestizidbelastung im Essen weit unterschätzt
Einkaufen mit dem aid-Saisonkalender
(31.01.2008)
Obst und Gemüse zur rechten Zeit
Erdbeeren im September? - Was früher nur wenige Wochen zu haben war, ist jetzt meist durchgehend verfügbar. Möglich machen dies immer ausgefeiltere Anbaumethoden und große Mengen an importierter Ware aus allerWelt. Doch was spricht eigentlich dagegen, peruanischen Spargel im November zu genießen? Einiges, meint der aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V., Bonn.
Schlau durch Bewegung
(25.01.2008)
Die kindliche Gehirnentwicklung wird durch Sport gefördert
Eigentlich ein alter Hut: "Mens sana in corpore sano" wussten schon die alten Römer: In einem gesunden Körper steckt auch ein gesunder Geist. Moderne Gehirnforschung bestätigt das. Die Entwicklung des kindlichen Gehirns wird durch Bewegung in frischer Luft entscheidend gefördert. Stubenhocker habe das Nachsehen. Und was für Kinder gilt, ist auch für Erwachsene nicht verkehrt.
Acrylamid-Werte zum Teil wieder gestiegen
(31.01.2008)
Risiken bei Knäckebrot, Zwieback und Kekse für Säuglinge und Kleinkinder, Pommes frites, Röstkaffee und Kaffeeersatz
Frühstückscerealien, Backwaren aus Mürbeteig und Kartoffelpuffer enthalten gegenüber dem Vorjahr deutlich weniger Acrylamid. Auch bei Lebkuchen, Spekulatius und löslichem Kaffee gelang der Lebensmittelindustrie und dem Handwerk eine Reduzierung der mittleren Acrylamidgehalte (Mediane). Erhöht hat sich die Acrylamidbelastung dagegen im Vergleich zum Vorjahr in den Warengruppen Knäckebrot, Dauerbackwaren für Diabetiker, Zwieback und Kekse für Säuglinge und Kleinkinder, zubereitete Pommes frites, Röstkaffee und Kaffeeersatz. Die mittlere Belastung bei Kartoffelchips veränderte sich kaum.
Nationale Verzehrsstudie vorgestellt
(31.01.2008)
Schwere Jahre ab 40
Zwischen Gesundheit und Ernährungsgewohnheiten bestehen deutliche Zusammenhänge. Wie sich die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland ernähren und wie sich ihr Ernährungsverhalten auswirkt, wurde jetzt zum ersten Mal bundesweit untersucht. Das Ergebnis: Über die Hälfte der Erwachsenen ist übergewichtig. Jeder fünfte Deutsche ist viel zu dick. Das ist das Fazit der Nationalen Verzehrsstudie. Der Anteil der Menschen mit Fettleibigkeit nimmt danach im Alter deutlich zu. Entscheidend für den Umgang mit den Kilos sind auch der Bildungsgrad und die soziale Schicht.
Herzgesunder Lebensstil
(17.01.2008)
Gesunde Lebensweise macht Medikamente überflüssig
Nicht rauchen, vernünftig essen, regelmäßig bewegen: Mit einer solchen Weichenstellung könnte mindestens die Hälfte der Herz-Kreislauf-Krankheiten vermieden werden - auch ohne Tabletten. Dies stellt die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) in einer neuen Leitlinie fest, auf die der aid infodienstVerbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V., Bonn, verweist.
"Mein Gemüse ess ich nicht"
(03.01.2008)
So vermeiden sie Erziehungskonflikte um gesundes Esssen
Manche Eltern verzweifeln schier, weil ihr Kind kaum Obst und Gemüse zu sich nimmt. Eine Untersuchung des Forschungsinstituts für Kinderernährung hat gezeigt, dass Klein- und Schulkinder nur knapp die Hälfte der wünschenswerten Gemüsemenge essen.
Krankhafte Fixierung auf gesunde Nahrungsmittel
(03.01.2008)
Zwanghaft gesund essen kann krank machen
Sich gesünder zu ernähren gehört zu den beliebtesten Vorsätzen für das neue Jahr. Auch Orthorektiker haben sich einmal vorgenommen gesünder zu essen und ihren Vorsatz mit besonderer Willenskraft verfolgt. Bei ihnen ist daraus ein Zwang geworden, der die kleinste Abweichung vom Speiseplan bedrohlich erscheinen lässt. Doch ab wann macht gesundes Essen krank?
Vier Kriterien für ein gesundes Leben
(08.10.2008)
Gesunder Lebensstil kann vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen
Ein gesunder Lebensstil mit einer vollwertigen Ernährung und ausreichend Bewegung kann Frauen mittleren Alters vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen. So lautet das Resultat einer US-amerikanischen Langzeitstudie, die kürzlich im Britischen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Die Forscher hatten knapp 78.000 Krankenschwestern für einen Zeitraum von 24 Jahren begleitet. Die Frauen machten im Abstand von zwei bis vier Jahren ausführliche Angaben zu ihrer Ernährungs- und Lebensweise und berichteten über eventuell aufgetretene Erkrankungen.
aid warnt vor Energydrinks in Kombination mit Alkohol
(14.05.2008)
Nichts für Menschen mit Bluthochdruck und Herzkrankheiten
Wie der aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e. V., Bonn, mitteilt, sollten Menschen mit Bluthochdruck oder Herzkrankheiten den Konsum von Energydrinks vorsorglich einschränken. Damit unterstreicht der aid eine Empfehlung des Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), das Energydrinks als für Kinder, Schwangere, Stillende und koffeinempfindliche Personen nicht geeignet einstuft. Die Wissenschaftler bekräftigen ihre frühere Empfehlung, das Etikett mitvorbeugenden Warnhinweisen für Risikogruppen zu versehen.
Demeter-Reisen
(14.05.2008)
Urlaub für Körper, Seele und Geist
Wer im Urlaub Wert auf bio-dynamische Lebensmittel legt, Einblick in die Demeter-Landwirtschaft gewinnen will und inspirierende Kontakte schätzt, kann jetzt unter den ersten Demeter-Reisen wählen. Der Reiseveranstalter ReNatour und Gomera Trekking Tours, Nürnberg, bietet als Demeter-Netzwerk-Partner gemeinsam mit Demeter-Landwirten und –Beratern entwickelte Reisen an.
Konjugierte Linolsäuren (CLA) machen Milch wertvoll
(03.01.2008)
Anteil der CLA höher bei extensiver Haltung mit Weidegang
Rund 200 Fettsäuren, die von verschiedenen Mikroorganismen produziert werden, kommen in der Milch von Wiederkäuern vor. Eine besondere Bedeutung für die menschliche Ernährung haben konjugierte Linolsäuren (CLA). Der Anteil von CLA ist bei extensiven Haltungsformen deutlich höher war als bei intensiveren Systemen. Bio-Milch und Milch aus Almwirtschaft sind diesbezüglich im Vorteil.
foodwatch gegen Zwangsernährung mit Gentechnik
(31.10.2008)
Verbraucherschützer wolllen "Ohne Gentechnik" -Kennzeichnung für Fleischwaren populärer machen
Die meisten Verbraucher lehnen Gentechnik im Essen ab - und das mit gutem Grund: Niemand weiß, was diese Technologie langfristig bewirkt. foodwatch sagt: "Schluss mit der Zwangsernährung mit Gentechnik." "Zwangsernährung" deshalb, weil Gentechnik im Essen eigentlich gekennzeichnet werden muss. Für tierische Produkte, die mit Gentechnik erzeugt werden, gilt dies jedoch nicht. Aber gerade in diesen Produkten stecke, so foodwatch, die meiste Gentechnik drin!
foodwatch testet Lebkuchen auf Acrylamid
(05.12.2008)
Bio-Elisenlebkuchen von Allos zeigt erhöhte Werte
Ein unabhängiges Labor hat im Auftrag von foodwatch elf Sorten Lebkuchen auf Acrylamid untersucht. Acrylamid entsteht beim Backen und steht unter Verdacht, Krebs auszulösen und das Erbgut zu schädigen. Am höchsten belastet ist ausgerechnet das Bioprodukt "Elisen Lebkuchen" der Firma Allos.



