naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".
News-Archiv / Gesunde Ernährung / 2007
Obst- und Gemüseverzehr senkt das Thrombose-Risiko
(13.07.2007)
Weniger Venenverschlüsse bei gesunder Ernährung
Wer sich reichlich Obst und Gemüse schmecken lässt, regelmäßig Fisch verzehrt und nur selten rotes und verarbeitetes Fleisch isst, hat ein geringeres Risiko für eine Thrombose. Das teilt der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. (UGB, Gießen) jetzt mit.
Krebsforschung bestätigt: Obst- und Gemüseverzehr schützt
(13.07.2007)
Vielen Krebsarten beugt gesunde Ernährung vor
Wie der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. (UGB, Gießen) meldet, besteht entgegen immer wieder auftauchenden gegenteiligen Meldungen eben doch ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Entstehung von bestimmten Kebserkrankungen.
Orientierungstabelle für Vollwerternährung neu aufgelegt
(05.06.2007)
Bewährte Empfehlungen für die Lebensmittelauswahl
Der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) e. V., Gießen, hat jetzt seine bewährten Empfehlungen für eine vollwertige Ernährung in kompakter tabellarischer Form in einer aktualisierten 5. Auflage neu vorgelegt.
Ausbildung: UGB-Gesundheits-Trainer Ernährung
(13.07.2007)
Neues Grundseminar im September
Im September fällt mit dem Grundseminar Ernährung wieder der Startschuss zur Ausbildung zum UGB-Gesundheits-Trainer Ernährung. Wer nach dem Grundseminar die ganze Ausbildung machen möchte, erhält in vier weiteren Seminarbausteinen die nötige Kompetenz, um interessierte, gesunde Menschen zu einer dauerhaften Veränderung ihres Ess- und Trinkverhaltens zu motivieren und fachlich zu begleiten.
Süße Weihnachten
(20.12.2007)
Nicht zunehmen trotz weihnachtlichem Naschwerk
In einem Themenheft bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE einen Überblick über die verschiedenen Süßungsmittel und ihre Besonderheiten. Das kann helfen, der aktuellen "Bedrohung" durch Schoko-Weihnachtsmänner, Marzipankartoffeln und verführerischem Weihnachtsgebäck Herr zu werden.
Ernährung im Mittelalter wesentlich gesünder
(20.12.2007)
Wer Krankheiten und Seuchen überlebte war fit
Im angeblich so finsteren Mittelalter ernährten sich die Menschen gesünder als heute. Gewohnheit, Bequemlichkeit und industrielle Verführung überlagern das gestiegene Wissen über gesunde Ernährung.
Reichlich Rotkohl für die Festtafel
(20.12.2007)
Beliebt als Beilage zum festlichen Braten
An frischem Rotkohl, eine beliebte Beilage zu festlichen Fleischgerichten und Gänsebraten, herrscht in diesem Jahr kein Mangel. Die Verbraucher können mit ähnlichen Preisen wie im Vorjahr rechnen.
Zusatzstoffe in Säften Auslöser für Hyperaktivität
(20.12.2007)
Zappelkindern besser Biosäfte geben
Ein Grund mehr, auf Biosäfte umzusteigen: Farbstoffe und andere Zusätze in Lebensmitteln können Kinder hyperaktiv machen. Das berichtet das Apothekenmagazin "Baby und Familie" unter Berufung auf britische Forscher von der Universität Southampton.
Randschichten von Obst und Gemüse besonders wertvoll
(13.12.2007)
aid infodienst empfiehlt daher Bioware
Wie der aid infodienst berichtet, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Randschichten bzw. die Schalen von Obst und Gemüse - soweit diese verzehrsfähig ist - mitzuessen. Denn die meisten wertvollen Inhaltsstoffe befänden sich in den Randschichten befinden. Leider ist jedoch konventionell angebautes Obst und Gemüse häufig schadstoffbelastet: Höchstmengenüberschreitungen kamen in den vergangenen Jahren bei etwa zehn Prozent aller Gemüse- und Obstproben vor, die von staatlichen Lebensmittelkontrolleuren untersucht wurden. Pestizidrückstände und wertvolle Inhaltsstoffe stecken aber beide gleichermaßen in den Randschichten und Schalen der Ware.
Allergien vorbeugen
(13.12.2007)
Das Allergierisiko lässt sich halbieren
Mehr als ein Drittel aller Kinder vor der Pubertät leiden an einer Allergie. Durch sinnvolle Maßnahmen lässt sich das Auftreten von Lebensmittel-Allergien und Neurodermitis in den ersten drei bis fünf Lebensjahren aber um etwa die Hälfte verringern.
Wenn das üppige Festessen nicht bekommt
(13.12.2007)
Verbraucher Initiative bringt Themenheft "Selbstmedikation"
Gänsebraten, Weihnachtsplätzchen und edle Weine sind ein Fest für den Gaumen. Magen und Darm leiden jedoch häufig unter dem ungewohnten Essen. Verdauungsbeschwerden können die Folge sein. Wie man sich selbst, z. B. bei Magenschmerzen, Blähungen und Verstopfung helfen kann, beschreibt das neue Themenheft Selbstmedikation der VERBRAUCHER INITIATIVE.
Neues Seminarangebot des Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
(06.12.2007)
Genussvolle Alltagsküche
Haben Sie manchmal auch das Gefühl, dass Ihnen durch Beruf, Kinder oder Haushalt kaum Zeit zum Kochen bleibt? Fertiggerichte oder Fastfood sind auf Dauer sicher keine Alternative. Ein neues UGB-Seminarangebot zeigt praktische Auswege aus dem Dilemma.
Neues Seminarangebot des Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
Neues Ausbildungsangebot des Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
(06.12.2007)
UGB-Gesundheitstrainer/Konfliktmanagement
Konflikte gehören zum Leben - auch wenn wir alle am liebsten in ständiger Harmonie miteinander leben würden. Es ist wichtig, dass wir adäquat mit diesen unumgänglichen Konflikten des Lebens umgehen können. Manchmal scheint eine Situation allerdings so schwierig oder die aufeinander prallenden Meinungen sind so unversöhnlich, dass eine dritte Person als neutraler Schlichter hinzugezogen werden sollte. Das ist die Stunde der UGB-Gesundheitstrainer/Konfliktmanagement.
Neues Ausbildungsangebot des Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V.
Bewusster essen
(21.11.2007)
Slow-Food-Bewegung in fast 100 Ländern präsent
Als Anti-McDonald´s-Reflex 1986 in Rom gestartet hat sich die Graswurzelbewegung gesunder und ökologischer Ernährung mittlerweile auf fast 100 Länder ausgeweitet. Die Retter der Esskultur treten ein für Vielfalt, Regionalität, handwerkliche Verarbeitung und Ressourcen schonende Erzeugung von Nahrungsmitteln.
Neu: aid-Ernährungsführerschein
(06.12.2007)
Wissenvermittlung über Lebensmittel an Grundschulen
Kinder im Grundschulalter sind Weltmeister im Fragenstellen, im Ausprobieren und Erforschen – warum diesen Wissens- und Erfahrungsdrang nicht nutzen für die gute Sache, zum Beispiel für mehr Ernährungsbildung inden Schulen? Mit dem aid-Ernährungsführerschein für Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse hat der aid infodienst ein aufwändiges Unterrichtsmaterial entwickelt, das die Motivation und Begeisterung derKinder aufgreift.
Neu: Elternratgeber Kinderapotheke
(26.11.2007)
Weleda bietet informatives Nachschlagewerk an
Aufgeschlagene Knie, der Schnupfen oder der Mückenstich - solche Blessuren gehören einfach zur Kindheit dazu. Damit Eltern aber wissen, was dann zu tun ist, dafür bietet Weleda jetzt einen neuen "Eltern-Ratgeber Kinderapotheke" an.
Wir essen mehr Fleisch und weniger Obst
(21.11.2007)
Pro-Kopf-Verbrauch von Kartoffeln fast halbiert
Vergleicht man die Verbrauchszahlen von Lebensmitteln der Jahre 1970/71 mit denen der Jahre 2005/2006 zeigen sich die Auswirkungen der Wohlstandsgesellschaft: Wurden in den 70er Jahren noch 102 Kg Kartoffeln pro Kopf und Jahr gegessen, sind es heute nur noch 63 Kg. Der Fleischverzehr stieg dagegen von 59,7 Kg auf 88,3 Kg.
Gesundheit durch Bio-Ernährung
(20.11.2007)
Fachtagung in Linz
Mit Unterstützung der Europäischen Union sowie des österreichischen Bundes und des Landes Oberösterreich veranstaltet der Öko-Verband "Bio-Austria" eine Fachtagung zum Thema "Gesundheit durch Bio-Ernährung" am 5. Dezember 2007 in der Landwirtschaftskammer in Linz.
Deutsche Behörden stoppen kurz vor Weihnachten den Osterhasen
(20.11.2007)
Schilda lässt grüßen: Verbot bunter Ostereier
Zu Ostern 2008 gibt es womöglich keine bunt gefärbten Bio-Ostereier. Denn die fürs Färben notwendigen Lebensmittelfarben fehlen im neu formulierten Anhang VI der EU-Öko-Verordnung. Der gilt ab dem 1. Dezember 2007 und regelt, welche Zusatz- und Hilfsstoffe bei der Herstellung tierischer Lebensmittel eingesetzt werden dürfen.
Deutsche Behörden stoppen kurz vor Weihnachten den Osterhasen
Nüsse gesunde Muntermacher im Winter
(12.11.2007)
Gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe geben Nüssen mehr als Genusswert
Was gibt es schöneres als an einem kalten Winterabend bei Kaminfeuer oder Kerzenschein Nüsse zu knacken? Die heimischen Wal- und Haselnüsse werden im Spätherbst geerntet und schmecken jetzt besonders gut. Früher als Dickmacher abgelehnt, gelten sie jetzt als wahre Gesundheitsbringer.
Bombe im Bauch
(22.10.2007)
Bauchfett ist der größte Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen
Schon ein paar Kilos weniger senken das Risiko enorm. Zuviel Bauchspeck begünstigt Diabetes („Zuckerkrankheit") und Arteriosklerose („Arterienverkalkung“), indem es entzündungsfördernde Botenstoffe freisetzt.
Neue Studie belegt: Freilandeier sind gesünder
(22.10.2007)
Wer Käfigeier kauft, bestraft sich selbst
Eine von der Charité Universitätsmedizin Berlin durchgeführte Untersuchung von Eiern aus verschiedenen Haltungsformen ergab einen eindeutigen Punktesieg der Freilandeier: Es zeigte sich, dass Eier von Hühnern, die freien Zugang zum Grünland haben, doppelt so viele Carotinoide enthalten wie herkömmliche Eier.
Gekochte Möhren noch gesünder
(22.10.2007)
Erst Kochen macht die Carotinoide aus Möhren nutzbar
Rohkost gilt als besonders gesund. Ist sie im Allgemeinen auch. Und besonders Möhren sind ein beliebter Knabbergenuss zum Beispiel als Begleiter einen gesunden Brotzeit. Darauf soll keiner verzichten. Doch wer die Möhren kocht, profitiert noch mehr von den besonders wertvollen Carotinoiden.
Fehlernährung greift um sich
(24.09.2007)
Der Wandel der Essgewohnheiten führt zu Übergewicht und Mangelernährung
In einem ausführlichen Hintergrundbericht mit dem Titel"Tafelfreuden - das Essen an deutschen Schulen" stellen die Verbraucherzentralen fest: Der Wandel der Essgewohnheiten in deutschen Familien bedroht die Gesundheit der Kinder.
Verbraucherzentralen fordern gesundes Schulessen
(24.09.2007)
"Gesunde Schulverpflegung im Schulgesetz verankern"
Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen haben die Bundesländer aufgefordert, eine gesunde Schulverpflegung verpflichtend im Schulgesetz zu verankern. "Es darf nicht dem Engagement des Schulleiters überlassen werden, ob die Schülerinnen und Schüler gesund ernährt werden", so vzbv-Ernährungsreferentin Angelika Michel-Drees.
Mehr Wohlbefinden mit "Sanfte Kraft" Heilkräutertees
(04.09.2007)
Lebensbaum erweitert sein Sortiment
Lebensbaum erweitert sein Sortiment um die Heilkräuterserie „Sanfte Kraft“. Mit ihr stehen gesundheitsbewußten Verbrauchern insgesamt acht verschiedene Heilkräutertees als sanfte und gleichzeitig wirkungsvolle Helfer zur Verfügung.
Gesundes Frühstück für erfolgreichen Schulstart
(04.09.2007)
Bio-Brotboxaktion läuft erfolgreich
16 Bio-Brotbox-Aktionen in 10 Bundesländern verteilten zum Schuljahresbeginn insgesamt 140 000 Bio-Brotboxen an Erstklässler. Die mit leckeren Bio-Produkten gefüllte, wiederverwendbare Brotbox zeigt anschaulich, wie ein gesunder Pausensnack aussehen kann und will so Kindern und Eltern Lust darauf machen, täglich ein gesundes Frühstück einzupacken. Denn nur wer sich gesund und ausgewogen ernährt, kann in der Schule fit und konzentriert lernen. Im Projekt Bio-Brotbox zeigen Unternehmen, Organisationen und Freiwillige soziales Engagement für die gesunde Ernährung von Kindern.
Foodwatch kritisiert erhöhte Acrylamid-Werte in Molenaartje- und Tra´fo-Chips
(09.08.2007)
Molenaartje sucht fieberhaft nach den Ursachen. Tra´fo führt die Probleme auf starke Qualitätsschwankungen der Kartoffeln zurück.
Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat zum wiederholten Mal den Acrylamid-Gehalt in Kartoffelchips untersucht. Trauriger Spitzenreiter beim Gehalt des krebsverdächtigen Acrylamid ist der Weltkonzern Procter&Gamble mit seiner beliebten Edel-Marke "Pringles". Aber auch zwei Bio-Produkte sind betroffen: nämlich "Bio-Potato-Chips Paprika" von Tra`fo und "Potato Chips organic Paprika" von Molenaartje.
Foodwatch kritisiert erhöhte Acrylamid-Werte in Molenaartje- und Tra´fo-Chips
Ernährungsgewohnheiten beeinflussen Krebsrisiko
(26.04.2007)
Größte Krebsrisikostudie legt Obst- und Gemüseverzehr nahe
In einer Zwischenbilanz zum 15jährigen Bestehen der "European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition" (Epic-Studie) (=Europäische Studie zum Einfluss von Ernährung auf die Entstehung von Krebs) wies das Deutsche Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke auf einige bereits durch die Studie gesicherte Erkenntnisse hin.
Jetzt ist Rhabarber-Saison
(26.04.2007)
Hier das passende Kuchenrezept
Im Mai hat Rhabarber Hochsaison. "Unter einer leckeren Schicht Butterstreuseln macht sich das Obst besonders gut", meint BioSpitzenkoch Andreas Willius. Servieren Sie doch einfach mal Gästen oder der Familie einen köstlichen Rhabarberkuchen. Hier ist das Rezept:
Zwiebeln, Äpfel, Beeren, Grünkohl und Brokkoli schützen vor Bauchspeicheldrüsenkrebs
(26.04.2007)
US-Studie identifiziert Flavonole als Schutzfaktoren
Eine große amerikanische Ernährungs- und Krebsstudie mit 183 518 Teilnehmern zeigt, dass eine flavonolreiche Ernährung helfen könnte, das Bauchspeicheldrüsenkrebs-Risiko zu senken. Flavonole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die besonders reichlich in Zwiebeln, Äpfeln, Beeren, Grünkohl und Brokkoli enthalten sind.
Zwiebeln, Äpfel, Beeren, Grünkohl und Brokkoli schützen vor Bauchspeicheldrüsenkrebs
Schweizer essen gesünder
(12.04.2007)
Hoher Bio-Anteil bei Gemüseverzehr
12 % des Gemüseverbrauchs in der Schweiz sind aus biologischer Erzeugung. Der Bio-Flächenanteil an der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche beträgt 11 %. Damit setzen sich die Schweizer deutlich von den meisten anderen europäischen Nationen in der Intensität von Bio-Anbau und -verzehr positiv ab. Zum Vergleich: Trotz stürmischen Umsatzwachstums von Bio-Produkten in den vergangenen Jahren liegt der Anteil an der gesamten deutschen landwirtschaftlichen Nutzfläche erst bei 5 Prozent.
Bio-Lebensmittel nachweisbar gesünder
(11.04.2007)
Mehr wertgebende Nährstoffe
Während von offenbar interessierter Seite immer mal wieder polemische Behauptungen in der Öffentlichkeit auftauchen, Bio-Lebensmittel würden sich von konventionell erzeugten in den Inhaltsstoffen nicht unterscheiden, sind sich internationale Experten einig: Bio-Lebensmittel verfügen in aller Regel über mehr wertgebende Nährstoffe als ihr konventionelles Pendant.
Bio-Kiwis sind gesünder
(11.04.2007)
Amerikanische Studie weist höheren Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen nach
Wie amerikanische Forscher jetzt herausfanden, weisen Bio-Kiwis einen deutlich höheren Gehalt an wertgebenden Nährstoffen auf, als ihre konventionell angebauten Artgenossen.
Fast Food: "Schere im Kopf"
(28.03.2007)
Jugendliche wissen Bescheid - und futtern trotzdem
Die meisten Jugendlichen wissen, dass Fast-Food eher ungesund ist, dick und abhängig machen kann. Sie essen´s trotzdem. Emotionale Faktoren wie Clique, Bequemlichkeit, Gewohnheit, Preis, Geschmack steuern offenbar den Konsum direkter als kognitive Einsichten.
Vollkornprodukte können Blutdruck senken
(23.03.2007)
Ballaststoffe mit positiver Wirkung
Bluthochdruck ist in den USA wie in Deutschland weit verbreitet und ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen. Amerikanische Forscher wollten wissen, ob sich der Verzehr von Vollkorn positiv auf den Blutdruck auswirkt. Das Ergebnis: Menschen, die täglich Vollkornprodukte essen, können ihren Blutdruck wirksam reduzieren. Das teilte jetzt der Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung e. V. UGB, Gießen, mit.
Foodwatch gegen die Fleischmafia
(06.03.2007)
Unterschriftensammlung für eine sichere Regelung zur Entsorgung von Tierabfällen
Eine aktuelle Mitmach-Aktion von foodwatch fordert Bundesverbraucherminister Horst Seehofer auf, die Sicherheitslücken beim Umgang mit Schlachtabfällen zu schließen. Die illegalen Exporte von Tiermehl müssen gestoppt werden!
Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft
(06.03.2007)
Verbraucherzentralen bieten neuen Ratgeber für Mutter und Kind an
Bewusst zu leben, ist in der Schwangerschaft wichtiger denn je. Bewegung, Entspannung und vor allem eine gesunde Ernährung - das sind die Bausteine um gut über die neun Monate zu kommen. Neben der Aufnahme der richtigen Nährstoffe am wichtigsten ist sicherlich die Vermeidung der Aufnahme von Schadstoffen. Da empfiehlt sich automatisch "Bio". Doch welche Nährstoffe werden besonders gebraucht? In welchen Lebensmitteln sind sie enthalten? Worauf müssen Schwangere beim Trinken achten? Antworten auf diese Fragen gibt ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen.
Acrylamidbelastung bei Kaffee und Kaffeeersatz deutlich gesunken
(19.01.2007)
Ansonsten ist die Belastungsentwicklung uneinheitich
Wie das Bundesamt fuer Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in einer Auswertung von rund 1500 von den Bundeslaendern uebermittelten Datensaetzen des Berichtszeitraums 2005/2006 feststellte, enthielten Roestkaffee und Kaffeeersatz gegenueber dem Vorjahr deutlich weniger Acrylamid. Auch bei Knaeckebrot, Spekulatius sowie Zwieback und Keksen fuer Saeuglinge und Kleinkinder sei der Lebensmittelindustrie und dem Handwerk eine Reduzierung gelungen.
Acrylamidbelastung bei Kaffee und Kaffeeersatz deutlich gesunken
Soja kontra Milch: Was ist besser?
(07.12.2006)
"Kommt drauf an" sagen die Ernährungsexperten
www.t-online.de bat Experten zur Klärung der Frage, was ist gesünder sei: Sojagetränke oder Milch. Die Antwort glich einer Stellungnahme von Radio Eriwan: Sojamilch, besonders von Kuhmilchallergikern geschätzt, enthalte kaum Kalzium und Vitamin B12. Auch das Eiweiß- und Fettsäuremuster unterscheide sich stark von dem der Milch. Diese sei zwar reich an hochwertigem Eiweiß, Kalzium und B-Vitaminen, enthalte aber auch eine beachtliche Menge an gesättigten Fettsäuren. Deshalb rieten Ernährungsexperten zu Recht, überwiegend fettarme Milchprodukte zu verzehren.



