naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".
News-Archiv / Gesunde Ernährung / 2006
Gesundheitstrend stützt Bio-Kauf
(16.05.2006)
Gesundheit wichtigstes Motiv für Bioverzehr
Waren es früher die Öko-Sonderlinge, die Körner aus poltischer Korrektheit aßen, ist "Bio" diesem Ideologieverdacht längst entwachsen. Locker und leicht wie die Fitness-Welle kommen die Konsumargumente für "Bio" heute daher.
Gesunde Wintergemüse
(02.01.2006)
Winterzeit ist Kohlzeit
Ob Weißkohl, Rotkohl (Blaukraut), Spitzkohl oder Wirsing - alle Kohlsorten sind reich an Eisen, Calcium, Magnesium und Vitaminen.
Ernährung individuell betrachtet
(06.02.2006)
UGB-Seminar zu aktuellen Ernährungsthemen
Sind die Empfehlungen der Vollwert-Ernährung für alle geeignet oder brauchen Schwangere und Sportler zusätzliche Nährstoffe? Und wie steht es mit unserem individuellen "Ernährungstyp"? Welche Empfehlungen für die Betroffenen am besten sind, ist Thema des Seminars "Ernährung individuell betrachtet" vom 24.-26. März 2006, das vom Verband für unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) e.V. angeboten wird. Außerdem werden aktuell diskutierte Ernährungsrichtungen unter die Lupe genommen wie Trennkost, Fünf-Elemente-Ernährung, Ayurvedische Ernährung oder Rohkost.
Fastenzeit
(28.02.2006)
Von Aschermittwoch bis Ostern: 40 Tage Gelegenheit zum Abnehmen und Entschlacken
Traditionell beginnt im christlichen Kulturkreis mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Diese 40 Tage bis Ostern gelten in der religiösen Praxis als geistige bzw. spirituelle Vorbereitung auf das Osterfest. Der Zusammenhang von Leib und Seele bzw. Körper und Geist bedingt ein inneres Zusammenspiel: Die Körperliche Abstinenz und Reinigung soll auch zu einer geistigen Reinigung beitragen. Diese Erkenntnis aus Jahrhunderten der spirituellen Erfahrung kann auch ein guter Tipp für Menschen sein, die Kirche und Religion eher fern stehen.
Vollwertiger Genuss ohne Reue
(29.12.2005)
Nachhaltige Wege zum Abnehmen
Wenn Sie oder Ihr KInd das Wohlfühlgewicht aus eigener Kraft und auf natürliche Weise erreichen und nicht auf Genuss verzichten wollen, dann hat der Verband für unabhängige Gesundheitsberatung (UGB) e.V. einige Tipps für Sie parat.
Welcher WM-TV-Typ sind Sie?
(01.06.2006)
Typgerecht essen beim Mitfiebern vor dem Fernseher
Je nachdem, wie Sie und Ihre Gäste auf die Spannung beim WM-Fußball reagieren, empfiehlt es sich, mit entsprechendem Essen gegenzusteuern oder zu unterstützen. Unsere Demeter-Experten sagen Ihnen wie und haben auch noch einen Tipp für Trainer Klinsmann bereit.
Spargel: Leichter Genuss mit vielen Nährstoffen
(17.05.2006)
Spargelzeit: Jetzt bis Johanni
Kurz ist die Spargelzeit und in diesem Jahr durch den langen Winter zusätzlich verkürzt. Die Saison endet traditionell am 24. Juni, dem Johannistag. Nach dem altfränkischen Motto "Kirschen rot - Spargel tot" lässt der Spargelbauer das Gemüse danach ins Kraut schießen. Zeit genug, bis dahin die gesunden Stangen häufig zu genießen.
Wer Bio isst, isst meist gesünder
(16.05.2006)
Der Bio-Trend: Viel Obst und Gemüse - weniger Fleisch
Die Bio-Käufer scheinen sich insgesamt gesünder zu ernähren, als der Durchschnitt der Konsumenten. Der Anteil an frischem Obst und Gemüse liegt bei den Bio-Käufern wesentlich höher als bei den Verbrauchern konventioneller Ware.
Bewegung alleine senkt kaum das Gewicht
(21.07.2006)
Wenige und die richtigen Fette sind das Geheimnis
Köperliche Aktivität alleine reicht meist nicht aus, um eine gewünschte Gewichtsreduktion und zu erreichen. Auch für die Herzgesundheit ist neben Bewegung die Ernährung maßgeblich.
Im Urlaub nicht auf Bio verzichten
(20.07.2006)
Bio-Hotels bieten Bio-Speisekarten
33 Bio-Hotels haben sich in dem 1999 gegründeten Verein "Die Bio-Hotels" zusammengeschlossen. Voraussetzung für die Mitgliedschaft ist die ausschließliche Verwendung von biologisch angebauten Lebensmitteln.
Öko-Milch hat die wertvolleren Fette
(18.07.2006)
Studie der Uni-Kassel beweist: Öko-Milch ist gesünder
Verbraucher können in Deutschland Kuhmilchprodukte aus sehr unterschiedlicher regionaler Herkunft einkaufen. Je nach dem wie und wo Kuhmilch produziert wurde, schwankt der Gehalt an gesundheitlich wertvollen Fettsäuren erheblich. In einer Untersuchung der Uni Kassel konnte festgestellt werden, dass von den untersuchten Milchprodukten die ökologisch erzeugte Milch insgesamt höhere Omega-3-Gehalte, sowie geringere Maisanteile aufweist als Milch aus konventioneller Erzeugung.
Gesundheitsbewußtsein motiviert zum Bio-Kauf
(14.07.2006)
Weltweite Verbraucherbefragung
Das Marktforschungsinstitut ACNielsen hat in einer weltweiten Internet-Befragung zum Thema „Biolebensmittel“ 21.100 Verbraucher in 38 Ländermärkten in Europa, Asien-Pazifik, Nordamerika und Südafrika befragt. Mehr als zwei Drittel der weltweit Befragten sagten: „Biokost ist im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln gesünder für mich und meine Kinder.“ Für 41 % der befragten Europäer steht die eigene Gesundheit im Mittelpunkt, für 19 % ist, nach der eigenen Gesundheit, der umweltfreundliche Anbau das Hauptargument – ein signifikant höherer Anteil als in den anderen Kontinenten.
Erste Gesamtdeutsche Ernährungsstudie in Arbeit
(02.06.2006)
Lebensmittelverzehr und Ernährungsgewohnheiten werden untersucht
Was essen die Deutschen? Die erste Nationale Verzehrsstudie II (NVS II) soll darauf eine Antwort geben. Im Auftrag des Bunseministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) werden deshalb zur Zeit repräsentative Daten zum aktuellen Lebensmittelverzehr und zum Ernährungsverhalten der 14-bis 80-jährigen Bevölkerung erhoben.
Omega-3-Fettsäuren helfen gegen Heuschnupfen
(12.05.2006)
Weniger Allergien durch gute Versorgung mit EPA
Wer gut mit mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren versorgt ist, leidet anscheinend seltener unter allergischem Schnupfen. Besonders die mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure Eicosapentaensäure (EPA) ist über verschiedene Mechanismen an Immunreaktionen beteiligt und beeinflusst somit auch Allergien.
Essen Sie sich schlank
(16.03.2006)
Acht Grundregeln für gesundes Essen
Natürlich spielt es eine Rolle für Ihr Gewicht und Ihre Gesundheit, was Sie essen. Vollwertige Bio-Produkte, schmecken, sättigen und bringen bei vergleichsweise wenigen Kalorien eine optimale Nährstoffversorgung. Ebenso wichtig ist jedoch, wie Sie essen.
Betacarotin am besten natürlich aufnehmen
(02.01.2006)
Essen nach der Ampelregel
Medizinische Studien haben gezeigt: Betacarotin, die Vorstufe für das wichtige Vitamin A, wird am besten natürlich aus Obst und Gemüse aufgenommen. Isoliert zugeführt erhöht es das Krankheitsrisiko und die Sterblichkeit.
Neuer Lebensstil: Selfness
(02.02.2006)
Nachhaltiger Konsum statt Schnäppchenjagd
„Selfness“ – ein neuer Lebensstil entsteht: Die eigene Individualität ausdrücken, sinnvoll handeln und sich wohl fühlen werden beim Konsum wichtiger als die Schnäppchenjagd. Beim Essen greift der Verbraucher deshalb mehr und mehr zu Bio-Lebensmitteln, denn diese sind schmackhaft, gesund und umwelt- und tiergerecht erzeugt.
Kräutertees unbedingt mit kochendem Wasser aufgießen
(29.12.2005)
Heißwasserspender für die Kräuterteezubereitung ungeeignet
Heiße Getränke wie Tees und Aufgüsse mit Kräutern und Früchten sind in der kalten Jahreszeit sehr beliebt. Bei ihrer Zubereitung sind laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einige Regeln zu befolgen: Kräutertees sollten unbedingt mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen werden. Außerdem sollten sie mindestens fünf Minuten ziehen. Nur bei ausreichender Temperatur und Dauer ist gewährleistet, dass die in seltenen Fällen vorhandenen Keime in den Kräutermischungen mit Sicherheit abgetötet werden.
15 Regeln für gesundes Älterwerden
(14.03.2006)
Altwerden als eine lebenslange Aufgabe
Die “Regeln für gesundes Älterwerden” wurden von Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, im Auftrag der Bundesvereinigung für Gesundheit e. V.,entwickelt.
Lebensmittelwerbung künftig schärfer reglementiert
(23.05.2006)
Angaben zu Nährwert und Gesundheit eingeschränkt
Werbung mit gesundheits- und nährwertbezogenen Angaben ist künftig in der Europäischen Union nur noch sehr eingeschränkt erlaubt. Das Europarlament verabschiedete kürzlich eine Verordnung, mit der klare Vorgaben gemacht werden. So darf z.B. ein Produkt nur noch als "salzarm" beworben werden, dessen Sodiumanteil nicht höher als 0,12 Gramm je 100 Gramm ist.
"Klüger essen" rät Greenpeace
(01.12.2006)
Zurück zum Ursprung fordern die Umweltschützer
Das neue Greenpeace-Magazin (01/2007) bringt ein leidenschaftliches Plädoyer für Vielfalt auf dem Teller. Gegen die weltweit agierenden und uniformierenden Giganten der Lebensmittelindustrie setzen die Umweltschützer auf Slow-Food und ursprünglich-handwerkliche Herstellung, wie sie insbesondere bei Bio-Produkten noch häufig anzutreffen ist.
Weihnachtstees ungetrübt genießen
(01.12.2006)
So vermeiden Sie Schadstoffe
Weihnachtszeit ist die Zeit für die Sinne, traditionell geprägt von verführerischen Düften der Orange, Zitrone, Zimt, Kardamom und Nelke, wie sie gerne in Weihnachtstees vorkommen. Wenn es draußen stürmt und schneit, sorgt dampfender Tee für behagliche Wärme. Experten des Instituts Fresenius raten jedoch zur Vorsicht: Immer wieder werden Schadstoffe in Tees gefunden.
Ente gut alles gut
(26.11.2006)
Der Braten für den Jahresausklang
Offenbar schmeckt ein knsupriger Braten aus der Röhre besonders gut, wenn´s draußen kalt und unfreundlich ist. Jedenfalls werden laut der Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP) die meisten Entenbraten zwischen Oktober und Dezember in den Haushalten zubereitet.
Bald ist Weihnachten: Gänsebratenzeit!
(21.11.2006)
Zwischen St. Martin und Weihnachten sind Gänse begehrt
Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle für Erzeugnisse der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft (ZMP), Bonn, berichtet, ist Gänsebraten, ob als ganzes Tier aus dem Bräter oder Teilstück aus der Pfanne, in Deutschland ein typisches Saisonprodukt für die Vorweihnachtszeit. Wie es sich gehört, pflegen offenbar vor allem die Älteren diese Tradition.
Fit in die Kiste!
(16.11.2006)
2 Apotheker präsentieren ein ungewöhnliches Gesundheitsbuch
Wer von Apothekern vor allem den Rat zu Chemie erwartet, wird von Burkhard Sieper und Michael Eisenmann positiv überrascht sein. In Ihrem im Selbstverlag erschienen Buch "Fit in die Kiste" präsentieren Sie jede Menge unkonventionelle natürliche Gesundheitstipps für den langen Erhalt der Gesundheit im Alter.
Mönche essen artgerecht
(15.11.2006)
Plankstetten erstes Kloster mit Tierschutz-Kochmütze
Als erste kirchliche Einrichtung in Bayern wird das Kloster Plankstetten am 4. Oktober 2006 mit der Tierschutz-Kochmütze ausgezeichnet. Damit erfährt der vor vielen Jahren eingeschlagene Weg der ökologischen Kreislaufwirtschaft des Klosters, wozu die artgerechte Tierhaltung gehört, erneut eine Würdigung.
Blutzucker eine der häufigsten Todesursachen
(10.11.2006)
Beste Vorbeugung: ein gesunder Lebensstil
"Lancet", das rennomierte britische Medizinjournal, wartet in seinem Band 368 mit der erschreckenden Meldung auf, dass erhöhter Blutzucker eine der fünf häufigsten Todesursachen weltweit und hauptverantwortlich für tödliche Erkrankungen an Herz und Gefäßen sei. Schutz verspricht vor allem ein gesunder Lebensstil. Studien belegen eindeutig den Erfolg präventiver Maßnahmen wie gesunder Ernährung und Bewegung.
Gift in Zimtgebäck
(19.10.2006)
Lieber bio als billig zu Weihnachten
Wie der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) mitteilt, besteht auch 2006 eine starke Gefahr von erhöhten Cumarin-Werten in Zimtsternen und anderem konventionellen Zimtgebäck. Kontrollen der amtlichen Lebensmittelüberwachung hätten bereits im Dezember 2005 ergeben, dass die zulässigen Cumarin-Grenzwerte in Zimtprodukten deutlich, in einem Fall um das Vierzigfache, überschritten wurden. Die Lebensmittelindustrie habe wissentlich hoch belasteten Zimt für die Herstellung des diesjährigen Weihnachtsgebäcks verwendet, so Edda Müller vom vzbv.
Pestizidbelastung begünstigt Parkinson-Erkrankungen
(12.10.2006)
Ein Grund mehr für Bio
Wie Forscher der Bostoner Harvard School of Public Health jetzt herausfanden, erhöht der Umgang mit Pestiziden das Risiko an Parkinson zu erkranken um 70 Prozent.
BUND warnt vor schleichender Vergiftung von Kindern
(11.10.2006)
Chemiestudie weist erhöhte Belastungen nach
Kinder sind wandelnde Indikatoren einer verfehlten Chemiepolitik. Wie der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland, Berlin, BUND jetzt in einer umfangreichen Studie nachweist, finden sich in Kinderkörpern wesentlich höhere Schadstoffkonzentrationen als bei Erwachsenen.
Ausbildung zum Gesundheitstrainer Ernährung
(10.10.2006)
UGB mit neuem Kursangebot
Die Unabhängigen Gesundheitsberater (UGB), Gießen, bieten einen neuen Kurs "Gesundheitstrainer Ernährung" an. Warum ist Vollkorn besser als Weißmehl? Wie viel Rohkost ist gesund? Worauf basiert das Konzept der Vollwert-Ernährung? Antworten auf diese Fragen und noch vieles mehr sind Inhalt des ersten Seminarbausteins in der Ausbildung zur/zum UGB-Gesundheits-Trainer Bereich Ernährung.
Sternekoch Henze gibt Kochtipps für Eltern
(10.10.2006)
Vollwertig und schmackhaft für Kinder kochen
Als Sternekoch und zweifacher Vater kann Christian Henze getrost als Experte gelten. In seinem Buch "Kochen für Kinder" gibt er ertvolle Tipps für gesundes sowie schmackhaftes Essen.
Gesundes Pausenfrühstück
(28.09.2006)
Tipps vom hessischen Kultusministerium
Damit Kinder und Jugendliche den täglichen Anforderungen gerecht werden und gute Leistungen erbringen können, ist eine ausgewogene Ernährung unabdingbar. Bei der Zusammenstellung der Pausenmahlzeit sollten die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden. Damit das mitgebrachte Pausenbrot nicht im Papierkorb landet, sind Phantasie und Abwechslung bei der Zubereitung gefragt Dafür gibt das hessische Kultusministerium einige Tipps.
Bio-Milch senkt Asthmarisiko
(07.09.2006)
Nur "glückliche" Kühe bilden die dafür nötigen Milchfette
Wie der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ) auf seiner Website berichtet, fanden Forscher der Universität Jena heraus, dass für die bereits im Jahr 2003 festgestellte vorbeugende Wirkung von Milch gegen Asthma bronchiale eine bestimmte Form von konjugierten Linolsäuren (CLA) in der Milch verantwortlich ist. Voraussetzung für die Bildung dieser Linolsäuren ist die überwiegende Fütterung mit Grünfutter.
5 Jahre Biosiegel
(04.09.2006)
Bio im Bewußtsein verankert
Anlässlich fünf Jahren Bio-Siegel in Deutschland erklärte Bioland, größter Bio-Anbauverband Deutschlands, heute in Mainz, dass das Zeichen einen wichtigen Beitrag dazu geleistet habe, „Bio“ im Bewusstsein der Verbraucher zu verankern.
Trinken hilft abnehmen
(01.08.2006)
Flüssigkeit kann Nahrung ersetzen
Wer gerne etwas abnehmen will, hat an heißen Sommertagen gute Gelegenheit dazu. Denn bei Hitze haben wir ohnehin weniger Hunger. Das sollte nutzen, wer abnehmen will.
Im Trend: Molkedrinks
(27.07.2006)
Gesund, erfrischend und kalorienarm
Molke ist das Beste von der Milch. Sie ist fast fettfrei und kommt damit dem Trend nach fettarmen Produkten entgegen. Ernährungsbewusste und fitnessorientierte Menschen wissen das zu schätzen. Ein typisches Wellnessprodukt, das gerade im Sommer als Erfrischungsgetränk beliebt ist.
Bio-Milch: 64 Prozent mehr Omega-3-Fettsäuren
(27.07.2006)
Milch ist eben nicht gleich Milch
Britische Forscher fanden in Bio-Milch 64 Prozent mehr Omega-3-Fettsäuren als in konventioneller Milch. Die Substanz verringert das Herzinfarktrisiko und kommt vor allem in Fischen vor.
Sommerzeit ist Salmonellenzeit
(26.07.2006)
Die Keime lieben die Wärme
Wie das Bundesinstiut für Risikobewertung mitteilt, begünstigt die sommerliche Wärme die Ausbreitung von Salmonellen. Einmal vorhanden, können sie sich jetzt explosionsartig vermehren und krank machen. Besonders für Alte, Kranke und Kleinkinder können Salomonelleninfektionen gefährlich werden.
Trinken Sie genug?
(21.07.2006)
Bei Hitze erhöhter Wasserbedarf
Laut Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernhärung (DGE) benötigt der Mensch rund 35 ml Flüssigkeit pro Kilo Körpergewicht täglich. Das bedeutet einen durchschnittlichen Mindestbedarf von 1,5 l. Bei Hitze und körperlicher Belastung erhöht sich dieser Bedarf sogar noch deutlich.



