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naturkostaktiv.de ist ein Verbund von selbstständigen Naturkostfachgeschäften, Bio-Lieferdiensten und Hofläden biologisch wirtschaftender Bauernhöfe zur Vermarktung von Naturkost und Naturwaren via Internet. Ob Bio-Gemüseabo, eine Ökokiste mit Bio-Brot, Bio-Käse und Bio-Fleisch oder einzelne Bio-Produkte - die Dezentralität und Regionalität ist unser Grundsatz. Wir versenden keine Waren über große Distanzen. Das Geschäft, das sich Ihnen nach Eingabe Ihrer Postleitzahl präsentiert, ist der Fachhändler oder Bio-Bauer "um die Ecke".

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"Klüger essen" rät Greenpeace

(01.12.2006)

Zurück zum Ursprung fordern die Umweltschützer

Das neue Greenpeace-Magazin (01/2007) bringt ein leidenschaftliches Plädoyer für Vielfalt auf dem Teller. Gegen die weltweit agierenden und uniformierenden Giganten der Lebensmittelindustrie setzen die Umweltschützer auf Slow-Food und ursprünglich-handwerkliche Herstellung, wie sie insbesondere bei Bio-Produkten noch häufig anzutreffen ist.

Mit dem thematischen Schwerpunkt "klüger essen" bringt Greenpeace eine umfang- und facettenreiche Darstellung der Problematik weltweiter industrialisierter Nahrungsmittelerzeugung. Die Regenbogenkämpfer nehmen so sinnlose Produkte wie Schmelzkäse aus der Sprühflasche aufs Korn unter dem bezeichnenden Titel "Essen, das die Welt nicht braucht." Das dahinter stehende "Geschäft mit dem Essen" wird durch entlarvende Porträts der einschlägig bekannten Weltkonzerne wie Nestlé, Kraft oder Unilever als Motor der Gleichmacherei auf der Basis umweltschädlicher Erzeugung angeprangert.

Aber Greenpeace bleibt nicht beim Schwarzmalen stehen. Vielmehr finden sich auch viele positive Beispiele und Tipps ür eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung im Heft. Trocken beantworten die Umweltschützer z.B. die Leserfrage, wie man beim Kauf eines Huhns erkennen könne, wie es gehalten wurde: "Leider gar nicht, es sei denn, Sie kaufen ein Biohuhn."

Klar fällt auch die Antwort auf die Leserfrage aus, ob Biomilch gesünder sei: "Biomilch ist definitiv gesünder als konventionell erzeugte, da sie deutlich mehr gesunde, weil mehrfach gesättigte Omega-3-Fettsäuren enthält", so die Greenpeace-Redakteure.


Und auf die Frage, ob auf das Bio-Angebot aus dem Discounter denn verlass sei, merken die Umweltschützer an: "Ganz egal, wo sie ökologisch erzeugte Produkte einkaufen: Wo "bio" draufsteht, ist auch "bio" drin. Das garantieren die Siegel der Anbauverbände oder das sechseckige Biozeichen. Wer allerdings nicht nur auf Ökoqualität, sondern auch auf regionale Herkunft Wert legt, dürfte im kleinen Bioladen oder auf dem Ökowochenmarkt häufiger fündig werden als im Discounter."

Und hier gibt´s das Heft:

Greenpeace-Magazin

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